Sep 22
VSL veröffentlicht Vienna Imperial
Die VSL Vienna Imperial Standard Library beinhaltet die präzisesten und umfangreichsten Klavier-Sample-Aufnahmen in der Geschichte der Musiktechnologie und machen den Vienna Imperial schlicht und ergreifend zum Spitzeninstrument in der Liga der virtuellen Klaviere!
Der Bösendorfer Imperial 290-755, den die berühmte Wiener Klavierfabrik für die Sample-Aufnahmen in der Silent Stage zwei Monate lang zur Verfügung stellte, war mit Bösendorfers CEUS-Technologie ausgestattet. Die ausklügelte Implementierung aller Töne in verschiedenen Pedalstellungen mit bis zu 100 Velocities, die umfangreiche Berücksichtigung des Mitschwingens einzelner Saiten bzw. des ganzen Flügels (Sympathetic Resonances) sowie mehrfache Release Samples machen den Vienna Imperial schlicht und ergreifend zum Spitzeninstrument in der Liga der virtuellen Klaviere. Und 1200 aufgenommene Samples pro Taste sprechen für sich – diese Menge an Daten für ein virtuelles Klavier war bislang undenkbar.
Auch die Bedienerfreundlichkeit setzt neue Maßstäbe. Das User Interface bietet zwei Ansichten. Im Basic View kann zwischen den drei Aufnahmepositionen nah, Spielerposition und Zuhörerposition ausgewählt werden. Der Advanced View erlaubt den mühelosen Zugriff auf die Klanggestaltung – Hall (Convolution Reverb), EQ, Pedalgeräusche, Saitenresonanzen, Stereobreite, MIDI Sensitivity etc. können hier sehr rasch und einfach feinjustiert werden. Das übersichtliche Interface soll jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass unter der Haube eine mächtige Piano-Engine schnurrt, die eigens für den Vienna Imperial entwickelt wurde und die riesige Datenmenge und Rechenleistung steuert. Letztlich zählt jedoch nur eines: der Klang. Und hier wagen wir zu behaupten, dass ein virtuelles Klavier der Faszination eines echten Flügels niemals näher gekommen ist.
Die Features des Vienna Imperial Standard im Überblick:
- Bis zu 100 Velocities und 1200 aufgenommene Samples pro Taste
- 3 unterschiedliche Klangästhetiken (Zuhörer, Spieler, Nah-Mikrofonierung)
- Mächtige eigens entwickelte Piano-Engine
- Vielfache Release Samples für verschiedene Tonlängen (u. a. für authentisches Staccato- und Staccatissimo-Spiel)
- Repetitionstöne
- Sympathetic Resonances für Einzelsaiten (ohne Haltepedal) und das ganze Klavier (mit Haltepedal)
- Einstellbare Pedalgeräusche
- Einfaches und übersichtliches User Interface mit Velocity-Histogramm
- Convolution Reverb mit 3 Sälen des Wiener Konzerthauses
- Equalizer
- Dynamic Range Control
- Weniger Festplattenspeicherverbrauch durch verlustfreie Dekomprimierung der Sample-Daten
- RAM Optimizer entfernt ungenützte Samples aus dem Arbeitsspeicher
- 24 Bit/44,1 kHz, stereo

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