iZotope Neutron Elements

iZotope Neutron Elements Flash Sale mit 75% Rabatt

Nur für kurze Zeit gibt es iZotope Neutron Elements mit über 75% Rabatt!

Das innovative Mixing-Plug-in von iZotope ist ein virtueller Channelstrip mit verschiedenen Processingmodulen. Die Track Assist Funktion erlaubt es, das Audiomaterial analysieren und entsprechende Voreinstellungen automatisch erstellen zu lassen, sodass auch ohne tiefschürfende Kenntnisse beachtliche Ergebnisse erzielt werden. Natürlich lässt sich das Plug-in als sehr hochwertiger und flexibler Channel mit manueller Bedienung nutzen.
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Flux Ircam Verb

Flux IRCAM Verb & HEar mit Dolby Atmos und 50% off

Die beiden Flux-Plug-ins IRCAM Verb und IRCAM HEar unterstützen ab sofort das Dolby Atmos Format und den Pro Tools HD Dolby Atmos Bus. Zu diesem Anlass sind jetzt beide mit 50% Rabatt zu haben, die Sonderpreise gelten noch bis 4. September 2017.

Ircam Verb ist ein algorithmisches Reverb, das mit hoher Flexibilität sehr realistische Hallräume erzeugt. Es werden bis zu 10 Eingangs- und Ausgangskanäle unterstützt, so kann das Plug-ins von Mono bis Surround und nun Dolby Atmos in Musik und Film eingesetzt werden.

Sollte in einem kleinen Produktionsstudio keine Surroundabhöre vorhanden sein hilft Ircam HEar. Das Plug-in nimmt bis zu zehn Kanäle entgegen und spielt diese als aufbereitetes binaurales Signal für normale Stereokopfhörer aus.
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Toontrack Superior Drummer 3

Toontrack Superior Drummer 3 angekündigt

Großes kündigt sich an bei Toontrack. Am 12. September wird die neue Version von Superior Drummer veröffentlicht werden.

Superior Drummer ist eines der besten virtuellen Instrumente für authentischen Drumsound, der selbst in großen Rock- und Metalproduktionen überzeugt. SD3 wird eine lange Liste von neuen Features sowie eine deutlich umfangreichere Core-Library enthalten. Sechs komplette Dumkits werden vertreten sein, 16 Kicks, 25 Snares und 32 Cymbals bieten eine breite Palette an Klängen. Produziert wurden die Samples von George Massenburg, wer möchte, kann eigene Samples importieren.

Neben der Vollversion wird es ein Upgrade für bisherige SD2-User und ein Crossgrade für Nutzer von EZdrummer 2 geben.
SD3 wird nur noch als Lizenzcode verkauft, wem der Download zu groß ist, kann die Core Sound Library zusätzlich auf SSD erwerben.
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Soundtoys Plug-in

Soundtoys Summer Sale mit bis zu 50 % off

Der aktuelle Soundtoys Summer Sale wurde um eine Woche verlängert. Jetzt haben Sie noch die Chance, bis zu 50% bei den Plug-ins von Soundtoys zu sparen. Hier finden sich viele kleine Effekte für Sounddesigner, Klangbastler und Produzenten.

-> Zum Soundtoys Summer Sale. (Sonderpreise gültig bis 22. August 2017)
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ATC SCM 45

Rich Costey setzt auf ATC Studiomonitore

Der ehemalige Rick Rubin-Schüler hat sein perfektes Abhörsystem gefunden

Foo Fighters, Muse, My Chemical Romance, Rage Against the Machine, Santigold oder The Mars Volta - das Portfolio des Grammy-Award-prämierten Produzenten und Mixing Engineers Rich Costey liest sich wie das Who is Who des internationalen Rock- und Alternative-Olymps. Costey begann seine Karriere in Diensten des legendären Minimal-Komponisten Philip Glass in den Looking Glass Studios, bevor er von Rick Rubin entdeckt wurde und zum ersten Mal Bekanntschaft mit den Studiomonitoren von ATC machte. Bis heute vertraut Rich Costey auf die SCM45A Pro 3-Wege-Aktivmonitore, um seinen Mischungen die Wucht und Tiefe zu verleihen, für die der Mixing Engineer unter anderem 2008 mit dem Grammy Award für das beste Rock-Album ausgezeichnet wurde.

Durch die Arbeit Costeys an Fiona Apples Platin-Album "When the Pawn…" im Jahr 1999 wurde Rick Rubin auf Rich Costey aufmerksam, der den noch jungen Mixing Engineer für das Debütalbum von Audioslave in sein Team holte. "Rick kam nie im Studio vorbei. Stattdessen ging ich zu ihm nach Hause, wo er sich meine Mischungen auf seiner Hi-Fi-Anlage anhörte", beschreibt Rich Costey die Zusammenarbeit mit dem weltberühmten Produzenten. "Er hörte immer auf extremen Lautstärken und meine Mischungen klangen meist komplett anders als im Studio, was mich ziemlich frustrierte. Ich suchte nach Monitoren, mit denen ich die Wirkung auf Ricks Hi-Fi-System besser vorhersagen konnte und fand schließlich die passiven SCM20PSL Nahfeldmonitore von ATC. Ab diesem Zeitpunkt konnte ich bei normalen Pegeln mischen und trotzdem auf sämtliche Details achten, die auf Ricks Anlage zu hören waren." Später wechselte Rich Costey auf die aktiven ATC SCM20ASL Pro, auf denen diverse Meisterwerke des Rock und Alternative entstanden, darunter "Absolution" von Muse, "You Could Have It So Much Better" von Franz Ferdinand und "Pretender" von den Foo Fighters.

"Jeder Engineer hört anders und bevorzugt andere Abhörmöglichkeiten", so Costey. "Die Wahl des individuellen Studiomonitors ist daher eine höchst individuelle Angelegenheit. Für mich darf ein Monitor nichts beschönigen und muss jeden Fehler im Ausgangsmaterial gnadenlos aufdecken. Zudem muss ich mich darauf verlassen können, dass Mischungen auch auf anderen Systemen, wie Hi-Fi-Lautsprecher und Autoradios, funktionieren. Die Monitore von ATC machen keinen ‚Spaß', aber das ist auch nicht das, wonach ich suche. Ich brauche ein System, mit dem ich verlässlich und erfolgreich arbeiten kann, ohne zu einem späteren Zeitpunkt zurückgehen zu müssen, um Fehler auszumerzen."

Nach seiner Rückkehr nach New York City sah sich Rich Costey daher einem Problem gegenüber: "Keines der Studios hatte angemessene Main-Monitore, auf denen ich so arbeiten konnte, wie ich es gewohnt war." Nach einigen Jahren, in denen der mittlerweile erfahrene Produzent und Engineer zahl-reiche Modelle verschiedener Hersteller ausprobierte, erfuhr Costey, dass ATC seine Produktlinie in der Zwischenzeit um Mid-Field-Monitore erweitert hatte. "Mit den SCM45ASL Pro hatte ich endlich den perfekten Monitor gefunden", so Rich Costey. "Die Frequenzweichen arbeiten extrem geschmeidig und meine Mischungen klingen endlich wieder ausgewogen genug, um auf nahezu jedem Abhörsystem zu funktionieren." Zudem lassen sich die SCM45ASL Pro auch auf extremen Lautstärken komfortabel einsetzen. "Wenn ich als Produzent agiere, möchte ich meine Kunden inspirieren und beeindrucken. Mit den SCM45ASL Pro kann ich den Pegel hochdrehen, ohne den Klangcharakter einer Produktion zu beeinflussen."
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Flux Level Magic

Flux Jünger Level Magic über 50% off

Jetzt sparen Sie über 50% beim Jünger Level Magic Plug-in von Flux. Der Limiter arbeitet komplett transparent und ist somit prädestiniert für den Einsatz als Mastering-Limiter, wenn Produktionen rundfunktauglich sein sollen. Entsprechend stehen Messmethoden für die verschiedenen Loudness-Standards wie EBU R128 und ITU 1770 zur Verfügung. Das Plug-in ist als Stereo- und als Surround-Version erhältlich. Die Sonderpreise gelten bis 4. September 2017.
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Waves Pianos & Keys Bundle

11.08.2017 15:26:03
Waves Pianos Keys

Waves Pianos & Keys Bundle

Waves hat im Laufe der letzten Monate fünf virtuelle Pianos veröffentlich, die ab sofort im neuen Pianos & Keys Bundle zusammengefasst erhältlich sind. Hier finden sich drei E-Pianos, ein Konzertflügel und das vor kurzem erschienene Clavinet. Man merkt, es geht stark in Richtung elektroakustische Klangerzeugung und so ist das Bundle für alle zu empfehlen, die nach Klängen für Pop, Soul, Funk und R&B suchen.

Das Waves Pianos & Keys Bundle ist ab sofort bei uns erhältlich.
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iZotope Plug-in to Fall Sale

09.08.2017 14:00:51
iZotope Plug-in to Fall

iZotope Plug-in to Fall Sale

Irgendwie ist es zwar noch Sommer, doch bei iZotope bereitet man sich schon auf den Herbst vor und die Preise fallen wie goldgelbes Laub. Bei Ozone 7, Neutron und dem Music Production Bundle 2 sparen Sie jetzt bis zu 20%!

Außerdem gibt es nur bis Ende August das Mix&Master Bundle, in dem Ozone 7 und Neutron zusammengefasst sind. Der Bundle-Preis entspricht einer Ersparnis von über 20%!

-> Hier geht es zum iZotope-Special. (gültig bis 31 August 2017)
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Lavry Synchrony-16

Lavry Engineering stellt mit den Digitalwandlern der Gold-Serie die Referenz im Stereo-Mastering dar. Das Blue-Wandlersystem bietet einen flexiblen modularen Aufbau für Mehrkanalanwendungen, die AD- und DA-Wandler der Black-Serie sind ideal zur Aufnahme und Wiedergabe des Masterbus.

Anlässlich der Vorstellung der neuen Lavry Synchrony-16 Masterclock hat Dan Lavry in einem Beitrag aufgezeigt, was Jitter im Audiobereich bedeutet und wie sich kurzzeitiger Jitter von langzeitiger Taktgenauigkeit unterscheidet.



Dan Lavry: Clock-Jitter und Taktpräzision in digitalen Audiosystemen

In der Theorie dauert ein einzelner Taktzyklus bei einer perfekten Taktreferenz exakt genau so lang wie jeder andere Taktzyklus an. In der Praxis weisen solche Taktreferenzen jedoch zwei getrennte Fehlerquellen auf: hinsichtlich ihrer absoluten Präzision (einschließlich einer Langzeitdrift) und hinsichtlich kurzzeitiger Schwankungen (Jitter).


Jitter

Bei digitalen Audiosignalen verlässt man sich auf serielle Datenformate, bei denen jedes Bit über eine festgelegte Zeitdauer verfügt. So beträgt die Dauer eines Bit-Samples bei 192 kHz/Stereo (AES/EBU oder S/PDIF) 81 Nanosekunden. Wenige Nanosekunden Jitter reichen nicht aus, um die meisten digitalen Operationen zu stören, etwa Signalverarbeitungen, Speichervorgänge oder Datentransfers. Wandler werden hingegen durchaus bereits durch geringen Jitter beeinträchtigt. Bei der Audioproduktion ist es deshalb erstrebenswert, den Jitter der Wandler auf einen Wert unterhalb der menschlichen Wahrnehmbarkeit zu reduzieren.

Digitale Audiosignale basieren auf Sampling. Die unten stehende Grafik zeigt eine Wellenform (rot), die korrekten Samplewerte (blau) und ein einzelnes Sample mit einem Zeitfehler (schwarz). Sample 8 hat einen Signalwert von 0,4. Ein Zeitfehler von 0,3 bei Sample 8 resultiert in einem Signalwert von 0,6. In diesem Fehler führt der Zeitfehler zu einer Abweichung von 0,2 des Signalwerts, was 10 Prozent des vollen Wertebereichs entspricht.

Lavry Jitter 1

Je steiler der Anstieg in der Wellenform, desto größer der Fehler. Die Steilheit hängt von zwei Faktoren ab: der Amplitude und der Frequenz. Signale mit lauteren, höheren Frequenzen werden daher höhere Fehler aufweisen.

In der Praxis ist der Sampling-Vorgang nie völlig perfekt. Daher weisen nahezu sämtliche Samples einen geringen Zeitfehler auf, der als Jitter bezeichnet wird. Diese Signalfehler führen zu einer Verzerrung der Wellenform. Im Audiobereich muss es das Ziel sein, diese Verzerrungen unterhalb der Grenze einer möglichen Wahrnehmung zu belassen.

Bei einer Audiobandbreite von 20 kHz ist der maximale theoretische Anstieg (bezogen auf das voll ausgesteuerte Signal) eine bekannte Größe. Die unten stehenden Grafiken basieren auf diesem Wert, um das schlechtestmögliche Ergebnis abzudecken.

Die Grafik zeigt das Verhältnis von Jitter und den zugehörigen prozentualen Fehler bezogen auf eine Vollaussteuerung.
Bei einem Jitterwert von 200 Pikosekunden liegen die Verzerrungen oberhalb einer perfekten Audio CD. Dazu liegen die Verzerrungen hochwertiger Analogtechnik bei einem derart geringen Wert, dass ihr Einfluss bei 20 Pikosekunden vernachlässigbar ist.

Lavry Jitter 2


Die unten stehende Grafik zeigt das Verhältnis von Jitter und Signalfehler in Dezibel (relativ in Bezug auf Vollaussteuerung).

Lavry Jitter 3

Beachten Sie, dass -120 dB einen Wert mit einer Genauigkeit von einem Millionstel darstellt (0,0001%). Bei hohen Pegeln und Frequenzen ist diese Genauigkeit schwer zu erreichen, selbst mit einer einstufigen Analogschaltung.

Letztlich zählt der Jitter an den Wandlern. Selbst bei der Annahme einer theoretischen Taktreferenz ohne Jitter, involviert der Signalweg zu einem Wandler in der Praxis einige elektronische Bauteile, die Jitter verursachen. In den meisten Fällen benötigt eine Taktreferenz einen PLL-Schaltkreis innerhalb des Wandlers, der den Hauptverursacher von Jitter darstellt.

Es gibt vier gängige Methoden zur Quantifizierung von Jitter:

1.
EBR (Fehlerrate pro Bit) ist ein indirekter Messwert für Jitter. Hierbei wird ein Vergleich der Daten vor und nach der Übertragung vorgenommen. Eine Methode, die in der Hochfrequenz-Datenübertragung regelmäßig eingesetzt wird. EBR bietet die geringsten Informationen über den Jitterursprung unter den hier vorgestellten vier Methoden.

2.
Ein breitbandiges Oszilloskop ermöglicht eine Messung, die als "eye pattern" bezeichnet wird. Diese Methode ist bei hohen Frequenzen effektiv, nicht jedoch bei Abtastfrequenzen im Audiobereich.

3.
Regelmäßig nutzen Hersteller von Taktgeräten eine Spektralanalyse, um den Zusammenhang zwischen Jitter und Frequenz zu untersuchen. Die Ergebnisse werden dabei oft als detaillierte Grafik (dBc vs. Frequenz) gezeigt.

4.
Single-Shot-Zyklusmessungen, in der viele Einzelmessung einzelner Taktzyklen vorgenommen werden. Aus diesen Daten werden statistische Informationen gewonnen. Unter anderem ergibt sich aus dem Mittelwert die Abtastfrequenz und aus der Standardabweichung der Jitterwert. Diese Methode liefert die detailliertesten Informationen für die Art der Jitterfehler.

Die unten stehende Grafik zeigt eine Taktreferenz von 100 kHz (rot und zwei ausgewählte Einzelzyklen (blau). Ein Zyklus startet bei 520 usec und endet bei 530 usec. Die Andere dauert von 570 bis 580 usec.

Lavry Jitter 4

Anmerkung: Das menschliche Gehör ist bezüglich eines einzelnen Samplefehlers nicht besonders empfindlich. Es ist vielmehr gegenüber einer Gruppe fehlerhafter Werte, die sich über einige Millisekunden erstrecken, sensibel. Die Eigenschaften des menschlichen Hörens werden in der Psychoakustik erforscht und reichen über den Inhalt dieser Ausführungen hinaus.


Taktgenauigkeit

Die Qualität einer Taktung besteht in der Messung von Unterschieden zwischen einer theoretischen und praktischen Abtastfrequenz. Ingenieure bewerten die Genauigkeit im Frequenzbereich in "Parts per Million" (ppm).

Beispiel 1: Der Timer einer zeitgesteuerten Geschirrspülmaschine ist auf eine Stunde gestellt, aber der Start erfolgt eine Sekunde zu spät. Die Zeitabweichung beträgt 278 ppm und ist mehr als akzeptabel.
Beispiel 2: Die Messung eines zehnminütigen Sportereignisses mit einer Auflösung von 0,01 Sekunden erfordert eine Genauigkeit von 17 ppm.

Ein Mensch kann einen Zeitfehler von einer Sekunde über eine Stunde (278 ppm) nicht wahrnehmen. Mit heutiger Technik lassen sich leicht Genauigkeiten von deutlich unterhalb 100 ppm erreichen. Indem man die Audiotaktung um einen Wert von 100 ppm erhöht, verkürzt sich die Dauer einer einstündigen Darbietung um 0,36 Sekunden. Verlangsamt man einen dreiminütigen Titel um 100 ppm, werden 0,018 Sekunden ergänzt - eine Zeitdauer, die ebenfalls nicht wahrnehmbar ist.

In der Audioproduktion ist es erforderlich, dass sämtliche Spuren zum gleichen Zeitpunkt starten und enden sowie identisch schwanken, um mögliche Probleme zu vermeiden. Das Gehör ist bezüglich eines fehlerhaften Zeitversatzes zwischen Spuren äußerst empfindlich. In einigen Fällen führen bereits wenige Millisekunden Versatz zu einem hörbaren Fehler in Form einer Kammfilterung. Die Bearbeitung von Spuren mit unsynchronisierten, unabhängigen Taktreferenzen führt zu unrealistischen Anforderungen an die Taktqualität.

Die Einschränkung einer Drift zwischen zwei Spuren auf eine Schwankung innerhalb einer Mikrosekunde über eine Länge von drei Minuten erfordert einen Gesamtfehler in einem Bereich um 0,0056 ppm. Der Erhalt der gleichen Drift über einen längeren Zeitraum erfordert eine erhöhte Genauigkeit, die eine unabhängige Taktung unpraktisch gestaltet. Das Hinzufügen weiterer Spuren erhöht das Problem. Im Unterschied dazu sorgt eine gemeinsame Taktreferenz für eine samplegenaue Synchronisation ohne Einschränkungen der Dauer und bei der Spuranzahl.

Ungenauigkeiten der Taktung äußern sich zudem in einem Tonhöhenversatz. Das Gehör weist eine begrenzte Empfindlichkeit bei der Wahrnehmung von Tonhöhen auf. Ein Versatz unterhalb von 1 Cent (weniger als 500 ppm) liegt unterhalb dieser Wahrnehmungsgrenze. Selbst Werte von maximal 100 ppm lassen sich mit heutiger Technik leicht erreichen.

Der Einsatz unabhängig getakteter Spuren kann zu hörbaren Effekten führen, die auf Tonhöhenverschiebungen beruhen. Zwei Töne mit einer geringen Tonhöhenabweichung können zu hörbaren Schwebungen führen. Die Synchronisation aller Spuren zu einer einzigen Taktreferenz garantiert, dass sich eventuelle Tonhöhenverschiebungen immer auf alle Spuren auswirken und damit nicht hörbar auswirken.

Taktgenauigkeit und Jitter sind unterschiedliche Sachverhalte. Eine hohe Genauigkeit garantiert keine niedrigen Jitterwerte und umgekehrt. Beispielsweise bieten Atomuhren eine extreme Präzision, sind aber für den Einsatz mit Audiofrequenzen nicht konzipiert. Sie arbeiten mit 10 MHz und anderen Frequenzen für den allgemeinen Einsatz. Die notwendigen Schaltkreise, die die Taktung in den Audiobereich übertragen, fügen Jitter hinzu. Es handelt sich dabei typischerweise um PLL-Schaltungen.

Von einem technischen Standpunkt betrachtet, ist es nicht besonders aufwendig, die Anforderungen an eine Taktgenauigkeit im Audiobereich zu erfüllen oder sogar zu übertreffen. Hingegen ist die Erfüllung der Anforderungen an entsprechende Jitterwerte eine durchaus herausfordernde Aufgabe.

Das Verständnis der Konzepte von Taktgenauigkeit und Jitter und ihre Einflussnahme auf Audiosignale erlauben es dem Ingenieur, zu besseren Ergebnissen zu gelangen.
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Motu AVB DP9

Motu AVB-Interface mit DP9 und Tasche

Zu jedem AVB-Interface von MOTU können Sie eine Original MOTU-Tasche im Wert von 99,95 € UND eine deutsche Vollversion von Digital Performer 9 im Wert von 499,- € als Bonus kostenfrei erhalten.

Füllen Sie einfach die beim Interface beiliegende Postkarte aus und schicken diese an den deutschen MOTU-Vertrieb zurück. Sie bekommen Ihre Bonusprodukte frei Haus geliefert.

Diese Aktion gilt, solange der Vorrat reicht.
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Adam A5X Bundle mit Sub8

17.07.2017 13:40:42
Adam A5X Sub8 Bundle

Adam A5X Bundle mit Sub8

Die Adam A5X Nahfeldmonitore gibt es bis Mitte September in einem besonders günstigen 2.1-Bundle zusammen mit einem Adam Sub8 Subwoofer. Dabei sparen Sie 20% gegenüber den Einzelpreisen!

-> Adam A5X Sub8 Bundle

Der Sub8 ergänzt die A5X perfekt und sorgt für ein stabiles, leistungsstarkes Bassfundament. Die Nahfeldmonitore werden im unteren Frequenzbereich entlastet und können offener und präziser spielen. So haben Sie die richtige Kontrolle über den Bassbereich beim Produzieren und Mischen.
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Universal Audio OX Amp Top Box

14.07.2017 12:47:49
UA OX Amp

Universal Audio OX Amp Top Box

UA hat die OX Amp Top Box für Gitarrenröhrenverstärker vorgestellt. Die OX Loadbox stellt gegenüber dem Verstärker eine reaktive Last dar, die sich verhält wie ein Lautsprecher. So kann der Amp immer im klanglich gerade passenden Bereich zu betrieben, ohne die entsprechende Lautstärke über Speaker tatsächlich zu produzieren. Das besondere an der Loadbox von UA sind die integrierten Mikrofon- und Lautsprecherboxen-Emulationen, die sich über den "Rig"-Regler abrufen und sogar per WiFi fernsteuern lassen. Das UA Dynamic Speaker Modeling modelliert dabei exakt das Verhalten eines Lautsprechers und Membranresonanzen.

Die Universal Audio OX Amp Top Box soll im 4. Quartal 2017 auf den Markt kommen, die UVP beträgt 1.546€.
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Sonnox Oxford Dynamic EQ

07.07.2017 12:29:42
Sonnox Dynamic EQ

Sonnox Oxford Dynamic EQ

Der Sonnox Dynamic EQ ist der neuste Vertreter einer wachsenden Kategorie von Equalizer-Plug-ins. Im Gegensatz zu einem normalen EQ bietet der Dynamic EQ fünf Frequenzbänder, die in Abhängigkeit der anliegenden Signaldynamik arbeiten, also nicht permanent um einen festen dB-Wert anheben bzw. absenken. So lassen sich schwierige Aufnahmen deutlich besser unter Kontrolle bringen ohne die Natürlichkeit zu gefährden. Der Dynamic EQ klingt immer musikalisch und fügt sich gut ins Klangbild ein.

Der Sonnox Oxford Dynamic EQ ist ab sofort als Lizenzcode bei uns erhältlich. Das Plug-in ist kompatibel mit Hosts, die VST oder AAX native auf Windows bzw. AU, VST oder AAX native auf Mac unterstützen.
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Elektron Analog Four MKII

06.07.2017 15:33:46
Elektron Analog Four

Elektron Analog Four MKII

Der Reigen neuer Elektron-Synths geht weiter mit dem Analog Four MKII. Die Klangerzeugung des vierstimmigen analogen Synthesizers wurde überarbeitet und soll insbesondere im Bassbereich tiefer und definierter klingen. Der analoge Overdrive wurde verbessert, ein OLED-Display, neue Taster sowie mehr Funktionstasten versprechen eine intuitivere und direktere Bedienung. Natürlich hat auch der Analog Four MKII einen eigenen Sequencer mit an Bord. Jede der vier Stimmen hat einen eigenen Stereoausgang, wer analog mit anderen Synth kommunizieren möchte, dem stehen zwei CV/Gate-Eingänge sowie vier CV/Gate-Ausgänge zur Verfügung.

Elektron Analog Four MKII wird voraussichtlich ab September 2017 erhältlich sein.
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Elektron Analog Rytm MKII

06.07.2017 15:04:36
Elektron Analog Rytm MKII

Elektron Analog Rytm MKII

Elektron hat den Drum-Synthesizer Analog Rytm MKII angekündigt. Die vor drei Jahren erschienene Analog Rytm ist schnell zu einem der beliebtesten Synths für Drumsounds geworden, der fette analoge Klang, kombiniert mit einer Sample-Playback-Engine, setzt sich mühelos im Mix durch. Die Analog Rytm MKII tritt nun die Nachfolge an und bekommt ein OLED-Display spendiert,welches selbst unter problematischen Lichtverhältnissen super abzulesen ist. Die neuen beleuchteten Tasten sind auf 50.000.000 Zyklen ausgelegt, größere Triggerpads und zusätzliche Funktionstasten sollen Spielbarkeit und Nutzerfreundlichkeit erhöhen.

Elektron Analog Rytm MKII wird voraussichtlich ab Oktober 2017 erhältlich sein.
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McDSP Summer Savings

06.07.2017 13:10:42
McDSP

McDSP Summer Savings

Im Juli sparen Sie bis zu 60% bei verschiedenen Bundles von McDSP. Neben den großen Everything und Emerald Packs, sind das Retro Pack, Classic Pack sowie einige Einzel-Plug-ins im Preis reduziert.

-> Hier geht es zum McDSP Special. (gültig bis 31. Juli 2017)
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SSD-Langzeittest von Heise

05.07.2017 15:25:34
Samsung SSD

SSD-Langzeittest von Heise

Heise hat einen Langzeittest verschiedener SSDs mit erfreulichen Ergebnissen veröffentlicht, die Angaben der Hersteller bezüglich der Haltbarkeit wurden dabei weit übertroffen. SSDs, die nicht für den Profieinsatz optimiert sind, halten bereits deutlich länger, als die Hersteller angeben. Pro-Modelle konnten im Extremtest von Heise nochmals länger durchhalten. Ob es in Anbetracht dieser Ergebnisse immer die Highendplatte sein muss, hängt vom Einsatzzweck ab.

Die vollständigen Artikel finden Sie hier:
https://heise.de/-3755009
https://heise.de/-3580824
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Celemony Melodyne

Celemony Melodyne Upgrades bis zu 30% off

Bei Updates und Upgrades auf Melodyne 4 sparen Sie jetzt bis zu 30%!

-> Hier geht's zu Melodyne-Angeboten. (gültig bis 31. Juli 2017)
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AAS Plug-ins

AAS Summer Sale: bis zu 45% off

Applied Acoustics Systems, Spezialisten für Plug-ins, die Physical Modeling nutzen, senken den Sommer über die Preise um bis zu 45%!

-> Hier geht's zum AAS-Sale. (gültig bis 5. September 2017)
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VSL Historic Winds III

VSL Historic Winds III + Juli-Angebote

Die Vienna Symphonic Library wurde mit Historic Winds III um eine Collection erweitert, die ein Naturhorn beinhaltet. Als Vorläufer des modernen Horns verfügt es weder über Grifflöcher noch Ventile oder Klappen, dementsprechend lassen sich nur Naturtöne der Naturtonreihe durch unterschiedliche Lippenspannung erzeugen. Um Naturtonskalen auf verschiedenen Grundtönen spielen zu können, kommen sogenannte Stimmbögen zum Einsatz. Um größtmögliche tonale Flexibilität zu gewährleisten, wurde das Naturhorn mit 10 verschiedenen Stimmbögen aufgenommen.

VSL Historic Winds III ist ab sofort bei uns erhältlich. Bis 31. Juli 2017 läuft ein Einführungsangebot, bei dem nicht nur die neue Library im Preis reduziert ist, sondern auch andere Instrumente, die sich zur Umsetzung von Renaissance-, Barock- und vorklassischer Musik eignen.

-> Hier geht es zu den VSL-Angeboten.
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