Details
Mit Unterstützung der „Bösendorfer
Klavierfabrik“ hat das Team der Vienna Symphonic Library den
ersten gesampelten Konzertflügel entwickelt, der nun als
Software-Instrument zur Verfügung steht. Bei den Aufnahmen zu
dieser Collection standen den Wienern die besten und erfahrensten
Bösendorfer-Ingenieure und Klaviertechniker zur
Verfügung. Die Vienna Instruments Collection
Bösendorfer Imperial nützt die Möglichkeiten
der neuen mächtigen Audio-Engine ebenso voll aus wie die
Performance-Algorithmen, z. B. bei den automatischen Repetition
Performances. Der gewaltige und bislang beispiellose 54 GB umfassende
Sample-Pool beinhaltet ungeloopte Sustain-Samples mit oder ohne
gedrücktem Haltepedal in sieben Velocities, Tonwiederholungen,
echte aufgenommene Resonanzsamples bei gedrücktem Pedal,
vielfache Release-Samples sowie die tonlosen
Tastengeräusche.Der Boesendorfer 290 Imperial ist der weltweit
einzige Konzertflügel mit neun Sub-Bässen bis zum
Subkontra-C und einem daraus resultierenden Tonumfang von acht Oktaven.
Diese zusätzlichen Töne verleihen dem Instrument
nicht nur einen satteren und voluminöseren Klangcharakter,
sondern ermöglichen zudem auch die originalgetreue
Reproduktion einiger Werke von Bartók, Debussy, Ravel und
Busoni.
Erstmals in der Geschichte gesampelter Pianos ist es gelungen, die bei gedrücktem Haltepedal entstehenden Resonanzen aufzunehmen und so das Verhalten zwischen pedalisiertem und nicht pedalisiertem Klavierspiel auch physikalisch richtig abzubilden. Beim Boesendorfer Imperial Vienna Instrument gibt es keinerlei Sample-Manipulationen, keine Fades zwischen einzelnen Tönen und auch keine DSP-Berechnungen, sondern ausschließlich die unverfälschte, naturgetreue Abbildung der akustischen Vorgänge, die beim Spiel des Klaviers entstehen. Das Team hat eine Aufnahme- und Mapping-Technik entwickelt, die zu einer einzelnen angeschlagenen Note alle echten Saitenresonanzen hinzufügt, wenn das Pedal gedrückt wird. Deshalb reagiert dieses Vienna Instrument exakt so, wie man es von einem echten Klavier gewohnt ist, da erstmalig die Pedaltonklänge als eigenständige Samples zur Verfügung stehen.
Eine weitere Innovation stellen die Repetition Performances dar. Diese Samples werden automatisch abgespielt, wenn eine bereits schwingende Saite erneut angeschlagen wird. Beim Boesendorfer Imperial Vienna Instrument sind Tonwiederholungen echte Repetitionen, da mit jedem Tastenanschlag gleicher Tonhöhe ein neues Sample getriggert wird.
Zusätzlich zur akustischen Abbildung aus der Sicht des Pianisten kann der User wahlweise auch die Position eines im Konzertsaal sitzenden Zuhörers einnehmen, als stünde das Klavier auf der Orchesterbühne. Jede der beiden Positionen wird durch ein eigenes Set von 4675 Samples abgebildet.
Bei der Boesendorfer Imperial Collection gibt es keine Unterteilung in Standard- und Extended Library wie bei anderen Vienna Instruments Collections. Die Standard Library enthält bereits die vollständigen Samples sowie den Software-Player bzw. die Audio Engine.
Erstmals in der Geschichte gesampelter Pianos ist es gelungen, die bei gedrücktem Haltepedal entstehenden Resonanzen aufzunehmen und so das Verhalten zwischen pedalisiertem und nicht pedalisiertem Klavierspiel auch physikalisch richtig abzubilden. Beim Boesendorfer Imperial Vienna Instrument gibt es keinerlei Sample-Manipulationen, keine Fades zwischen einzelnen Tönen und auch keine DSP-Berechnungen, sondern ausschließlich die unverfälschte, naturgetreue Abbildung der akustischen Vorgänge, die beim Spiel des Klaviers entstehen. Das Team hat eine Aufnahme- und Mapping-Technik entwickelt, die zu einer einzelnen angeschlagenen Note alle echten Saitenresonanzen hinzufügt, wenn das Pedal gedrückt wird. Deshalb reagiert dieses Vienna Instrument exakt so, wie man es von einem echten Klavier gewohnt ist, da erstmalig die Pedaltonklänge als eigenständige Samples zur Verfügung stehen.
Eine weitere Innovation stellen die Repetition Performances dar. Diese Samples werden automatisch abgespielt, wenn eine bereits schwingende Saite erneut angeschlagen wird. Beim Boesendorfer Imperial Vienna Instrument sind Tonwiederholungen echte Repetitionen, da mit jedem Tastenanschlag gleicher Tonhöhe ein neues Sample getriggert wird.
Zusätzlich zur akustischen Abbildung aus der Sicht des Pianisten kann der User wahlweise auch die Position eines im Konzertsaal sitzenden Zuhörers einnehmen, als stünde das Klavier auf der Orchesterbühne. Jede der beiden Positionen wird durch ein eigenes Set von 4675 Samples abgebildet.
Bei der Boesendorfer Imperial Collection gibt es keine Unterteilung in Standard- und Extended Library wie bei anderen Vienna Instruments Collections. Die Standard Library enthält bereits die vollständigen Samples sowie den Software-Player bzw. die Audio Engine.



