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Elektron Octatrack MKII

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Art.Nr.
27839
Elektron Octatrack MKII, Hardware-Sequencer mit 8 Audiospuren und 8 MIDI-Spuren, Stereo-Sampler
Elektron Octatrack MKII

Octatrack MKII ist eine weiterentwickelte, verbesserte und veränderte Version des Octatrack Sequencers von Elektron. Mit Octatrack MKII bekommen Musiker ein Kreativtool unter die Finger, das zu Live-Performances einlädt, aber auch im Studio wichtige Impulse gibt.

Features
  • 8 Stereo Audio-Tracks
  • 8 dedizierte MIDI-Tracks
  • Stereo-Sampling
  • Echtzeit Sample Time-Stretch und Pitch-Shift
  • 2 Inserteffekte pro Audio-Track
  • 3 LFOs pro Track
  • 128x64 Pixel OLED Display
  • Hochauflösende Encoder
  • Abmessungen: 340 x 184 x 63 mm (BxTxH)
  • Gewicht: 2,3 kg

Es stehen acht Audiospuren und zusätzlich acht MIDI-Spuren zur Verfügung. Das kontrasstarke OLED-Display lässt sich in allen Beleuchtungssituationen einwandfrei ablesen, die robusten Tasten sind beleuchtet und vertragen auch den rauen Touralltag.

Game-changing Hardware
Der Octatrack MKII beherbergt enorme Sample-Prozessing-Fähigkeiten in einem Design, das auf Live-Performance ausgelegt ist. Er definiert neu, wie Sie Ihre Sounds manipulieren und mit ihnen interagieren und spielen. Er ermöglicht Ihnen Dinge, die bislang unmöglich waren mit einem einzelnen Instrument.

Natürlicher Performer
Samples aufnehmen in Echtzeit, live Time-Stretching und Pitch-Shifting. Nutzen Sie den Sequencer, um interne Sounds und externes MIDI-Equipment zu steuern. Octatrack MKII kann auch als kleines Mischpult für das ganze Setup verwendet werden. Die direkte Kontrolle macht den Unterschied.

Audio Mutation

Der Crossfader ist ein einzigartiges Performance-Tool. Wählen Sie einen Effekt und ziehen ihn leicht in eine Position, die subtil und natürlich klingt - oder Sie schubsen ihn wild hin- und her und erzeugen extreme Effekte.

Die Legende geht weiter
Während der sieben Jahre, die der originale Octatrack auf dem Markt war, wurde er schnell zu einem der beliebtesten Performance-Sampler, so etwas wie ein Industriestandard. Ohne Frage hat der Elektron Octatrack die Art und Weise verändert, wie elektronische Setups aussehen und gab Künstlern die Möglichkeit sich live auszudrücken. Nun gibt es den Octatrack MKII - Fokussierter, besser, robuster. Er trägt das Erbe seines Vorgängers in sich und bekräftigt den Anspruch, das Instrument der Wahl für kreative Künstler zu sein.


Anschlüsse
  • MIDI In/Out/Thru
  • 2 × 1/4” Klinkenausgang, symmetrisch
  • 2 × 1/4” Klinkenausgang für Cueing, symmetrisch
  • 4 × 1/4” Klinkeneingang, symmetrisch
  • 1 × 1/4” Kopfhörerasnchluss
  • 44.1 kHz, 24-bit D/A- und A/D-Wandler
  • Hi-speed USB 2.0 port

Weitere Informationen
Weitere Informationen Testbericht Elektron Octatrack MKII Die kleine Wunderkiste aus Schweden hat schon in der Version 1 Kultstatus erreicht. Der Octatrack ist als Achtkanal-Phrasen-Synthesizer, Groovebox und MIDI-Steuerzentrale in seiner Form einzigartig. Er bietet abgefahrene Performance-Optionen und potente Werkzeuge für die Klangverbiegung in Echtzeit. Der neue Octatrack MK II hat vor allem hardwareseitig aufgerüstet.


Zusammenfassung

Man kann ohne Übertreibung behaupten, dass der Octatrack MK II für Club/Dance-Genres eine autarke Workstation darstellt - kompakt und leistungsfähig. Ein echtes Kreativwerkzeug für Haptiker - völlig unabhängig von DAW, Maus & Monitor.

Externe Audiosignale, gigabyteschwere Audiostreams von der (inbegriffenen) Compact Flash-Card und Samples aus dem RAM können in Echtzeit performt, in bestehende Abläufe integriert, mit Time-Stretching, Pitch-Shifting und Filtermodulationen verfremdet werden. Über drei LFOs und zwei Effekte pro Track sind auch abgedrehte Eingriffe in den Sound möglich, etwa das Zerlegen in Grains oder das Surfen durch die Wellenformen.

Über den Crossfade-Slider können subtile Klangveränderungen ebenso realisiert werden wie harte Wechsel, Scratches oder das Überblenden zwischen komplexen Klängen.

Dabei lassen sich mit dem Octatrack nicht nur acht Audiotracks in Echtzeit steuern, sondern über ebenso viele MIDI-Tracks auch externe Instrumente einbinden.

Das neue OLED-Display mit 128 x 64 Pixeln ist aus jedem Blickwinkel gut lesbar und bietet dadurch mehr Sicherheit beim Bühneneinsatz. Die robuste Bauweise mit den neuen, auf Langlebigkeit ausgerichteten Potis und Buttons dürften dafür sorgen, dass der Octatrack nachhaltig einen Live-Einsatz ohne Pannen übersteht. Die hoch auflösenden Encoder machen ein feinfühliges Editieren möglich.

Unterm Strich liefert der Octatrack ein eigenständiges Konzept, dass ihn in der Summe aller Möglichkeiten einzigartig macht. Die Echtzeit-Performance und eine direkte Klangsteuerung werden hier ganz groß geschrieben. Einsteiger sollten eine gewisse Lernkurve nicht unterschätzen. Das Manual hilft dabei. Der tiefere Einstieg in dieses Klanglabor lohnt sich definitiv - nicht nur für Club & Dance, auch für Freunde abgefahrener Klangexperimente. Es besteht die Gefahr, dass man die DAW erst einmal eine Weile links liegen lässt, denn mit dem Octatrack wird man ganz eigene, neue Klangwelten bereisen - und auch die zeitgemäß hohe Audioqualität trägt zum Vergnügen bei.

Der Octatrack ist preislich kein Schnäppchen, doch man wird nicht zuletzt auch dank der robusten Bauweise lange Zeit Freude an diesem Instrument haben, immer wieder neue Ideen entwickeln und die Investition sicher nicht bereuen.

Inhalt
  • Was ist neu am Octatrack MK II?
  • Verarbeitung und Anschlüsse
  • Architektur und Bedienelemente
  • Praxis
  • Aufbau und Logik des Octatrack - ein komplexes aber potentes System
  • Einarbeitung und Bedienkomfort
  • Plus/Minus


Was ist neu am Octatrack MK II?

Der neue Octatrack bietet im Vergleich zum Vorgänger mehr Bedienelemente für den direkten Zugriff auf wichtige Funktionen: Projekte, Parts und Audio Editing können nun ohne Umwege sofort aufgerufen werden.

Die Regler und Taster wurden durch extrem langlebige Modelle ersetzt. Die Buttons sind beispielsweise für 50 Millionen Anschläge ausgelegt. Neu ist auch der kontaktlose Crossfader, der ebenfalls weitgehend verschleißfrei sein dürfte.

Der OLED-Bildschirm ersetzt das LCD-Display und lässt sich aus allen Blickrichtungen gut ablesen, sodass man auch bei Bühnenlichtverhältnissen die Orientierung nicht verliert. Trotz pixeliger Auflösung im Retro-Style sind alle Darstellungen gut erkennbar.

Die symmetrischen Eingänge bieten mehr Aussteuerungsreserve, sodass externe Signale nicht so schnell clippen.


Verarbeitung und Anschlüsse

Der Octatrack MKII verfügt über ein robustes und livetaugliches Metallgehäuse, mit dem er auch einer unsanften Behandlung standhalten dürfte. Alle Drehregler der Bedienoberfläche sind dank Gummierung griffig (wenngleich nicht geriffelt) und in einem ausreichenden Abstand zueinander positioniert, sodass man nicht so schnell versehentlich den Nachbarregler bewegt. Während die Encoder über einen leichten Widerstand verfügen, gibt sich der Scene-Slider (A/B Crossfader) extrem leichtgängig.

Alle Taster sind nur minimal gummiert, weisen keinen Druckpunkt auf und wirken dadurch ein wenig klapprig. Der Hersteller hat auf weiche, sensitive Bauteile mit Silikon-Kontaktflächen unter den Tastern bewusst verzichtet, um eine Abnutzung im Dauerbetrieb weitgehend auszuschließen.

Rückwärtig findet sich der Slot für die Compact Flash Card, der Ein/Ausschalter, ein Anschluss zur Stromversorgung über ein externes Netzteil (im Lieferumfang enthalten), der USB Port (zum Datentransfer von Samples), das klassische MIDI-Trio (In/Out/Thru), vier Eingangs- und vier Ausgangsbuchsen (Main Out und Cue Out) in Form symmetrischer großer Klinkenbuchsen, ebenso ein Kopfhöreranschluss (mit frontseitigem Lautstärkeregler).

Der Highspeed-USB 2.0 Port hätte weiteres Potenzial erschließen können, doch leider ist Overbridge nicht in das Update-Paket integriert worden. (Elektrons Overbridge sorgt bei anderer Hardware des Herstellers für eine umfassende Kommunikation mit einer DAW. Dazu zählt beispielsweise die Steuerung der Hardware über ein Plug-in Interface und ein Recall von Instrument-Settungs beim Aufrufen eines DAW-Projektes.)


Architektur und Bedienelemente

Links und rechts des zentralen Displays erreicht man über acht Taster den Track. Neben der simplen Anwahl kann der Track hier auch stumm geschaltet oder zum Cue-Send weiterleitet werden. Die verschiedenfarbige Hintergrundbeleuchtung signalisiert dabei den jeweiligen Status. Falls man sich einmal in eine Sackgasse manövriert hat, springt man über die benachbarten Taster Function + Cue zur Ausgangseinstellung des Tracks zurück.

Unterhalb des Displays befinden sich die Parameter-Taster, die je nach Menü mit anderen Funktionen belegt sind - entsprechend angezeigt im Display. Hier erreicht man etwa die Hüllkurve, die LFOs, Effekte und Filter, sowie über die Zweitbelegung (per Func-Taster) und auch einen Arpeggiator.

Die Pfeiltasten zur Navigation sowie Yes/No zur Befehlseingabe findet man bei anderen Geräten meist unmittelbar neben dem Display und den Encodern - beim Octatrack sind sie etwas nach links unten gerutscht - ein wenig eigenwillig aber kein wirkliches Manko.

Rechts neben dem Display finden sich sieben multifunktionale Encoder, die ebenfalls menüabhängig operieren.

Mit den Tastern links neben dem Display steigt man in die Sampleaufnahme und die Editierung derselben ein und ruft die Hauptmodi auf:
  • Projekt
  • Part
  • Audio Edit
  • Mix
  • Arrange

Daneben wird die externe Synchronisation eingeschaltet, Pattern und Bank gewählt.

Unterhalb der zentralen Transporttasten finden sich 16 Pads für die Anwahl der Steps eines Tracks sowie der Wahltaster für die vier Seiten (Abschnitte) der Sequenz, die damit maximal 64 Steps zählt.

Die Hintergrundbeleuchtung (teils farbig in Weiß, rot und grün) der mit Kürzeln gekennzeichneten Taster bewirkt, dass man sich auch bei schwachem Licht nicht vertippt. Fast alle Taster sind mit Doppel- oder Mehrfachfunktionen belegt, die ebenfalls auf dem Gehäuse gekennzeichnet sind. Die alternativen Funktionen dienen überwiegend der Editierung, sind also im Live-Betrieb meist nicht erforderlich.


Praxis

Schaltet man den Octatrack MKII ein, so wird man durch ein kleines Feuerwerk an LED-Lichterspielen begrüßt und aufgefordert, die Flash Karte, die zum Lieferumfang gehört, einzustecken. Von dieser können nun Projekte und Tracks geladen werden. Ohne Flash-Karte können bereits die Demos im Gerät abgehört und für erste Übungen verwendet werden. Dabei fällt auf, dass die globale Lautstärke über den Level-Regler bei gehaltener Function-Taste eingestellt wird. Hierfür hätte Elektron einen eigenen Regler spendieren können.

Octatrack bietet ganz unterschiedliche Optionen, in die Klangbearbeitung einzusteigen. Zunächst gilt es, die Basis für die Tracks zu definieren.
  • Grundlegend kann jeder Track andere Audio-Eigenschaften haben, nämlich
  • Samples von der Flash Karte streamen (Static Machine Modus)
  • Samples aus dem RAM des Octatrack abspielen (Flex Machine Modus)
  • extern anliegende Audiosignale über die vier Inputs mit Filtermodulationen und Effekten bearbeiten (Thru Machine Modus)
  • interne Audiosignale verfremden (Neighbour Machine Modus): Das Ausgangssignal des Nachbartracks wird weiter bearbeitet. Dieser Modus eignet sich für ausladende Kaskadierungen und eine verzweigte Effektsteuerung.
  • Pickup Machine für das Abfeuern von Loops.

Abgesehen von der Performance externer Audiosignale sind die vier rückwärtigen Eingänge dazu gedacht, eigene Samples zu generieren. Das so gewonnene Rohmaterial bearbeitet man im Audio-Editing-Menü: Start-, Loop- und Endpunkte setzt man komfortabel bei laufendem Playback und punktgenau mittels Zoom-Funktion. Beim Aufnehmen des Rohmaterials muss man dabei nicht mit Speicher geizen: Pro Track stehen später 64 MB RAM zur Verfügung. Wem das nicht genügt, der streamt in Gigabyte-Größenordnung von der Flash-Karte. Diese kann man auch via USB Samples füttern und in der anderen Richtung als Backup sichern.

Die Sample-Bearbeitung beginnt mit der Definition der Tonhöhe - pro Step. Abwechslungsreiche Tracks sind alleine mit einem Sample als Ausgangsmaterial möglich. Für jeden Step im Track wählt man einen anderen Abschnitt der Originalaufnahme, mit eigenen Tuning- und Hüllkurvenparametern sowie individueller Filterbearbeitung und Effektanteil über den Effektsend.

Für die beiden Effektmodule pro Track steht eine Auswahl von 14 Effekten zur Verfügung, darunter diverse Equalizer und (Kamm)filter, Phaser, Flanger, Chorus, Kompressor, Echo mit Freeze-Funktion, drei Reverbs, Klangdestrukteure und Lo-Fi-Effekte. Die Effekte erweisen sich als potente Mittel für ein ansprechendes bis experimentelles Klangdesign.

Jeder Step verfügt damit über ein eigenständiges Klangdesign. Zwischen den Steps können die Klänge hart gewechselt oder kontinuierlich überblendet werden. Das kräftig zupackende Dual-Filters (High- und Low-Pass mit 12 und 24 dB Flankensteilheit und Verzerrer) kann per LFO pro Step individuell moduliert werden.

Drei LFOs pro Track können neben der klassischen Filtermodulation für weitere extreme Klangverbiegungen eingesetzt werden. Neben einer Reihe teils ausgefallener Wellenformen gibt es einen LFO-Designer, der als 16-Step-Modulationssequencer verwendet werden kann.

Ein Beispiel für einen LFO-Einsatz: Wenn man den Slice-Parameter eines Samples einem LFO zuordnet, kann man damit kontinuierlich andere Fragmente eines Loops abrufen. Je nach Wellenform und Geschwindigkeit des LFOs entstehen Stottereffekte oder Granular-Sounds. Steuert man nun noch den LFO über den Crossfader zu, so ergeben sich per Hand gesteuerte Sprünge zwischen Klangfragmenten oder ein spektakuläres Surfen durch granulare Klangwelten. Ist Audio Edit (AED-Taster) aktiv, so lässt sich die Fahrt durch die Wellenform des Samples auch visuell verfolgen.

Für alle Tracks können unterschiedliche Taktlängen und Step-Längen eingestellt werden, sodass auch polyrhythmische Abläufe realisierbar sind.

Der Crossfader ist ein mächtiges Performance-Werkzeug und Dreh- und Angelpunkt für ausladende Klangreisen. Jeder Parameter eines jeden Tracks kann den beiden Faderpositionen A/B zugewiesen werden. Man kann sogar zwischen zwei Tracks überblenden. Crossfade-Konfigurationen werden in sogenannten Scenes abgespeichert.

Abgesehen von den internen Effekten können pro Track auch die rückwärtigen Cue-Ausgänge zugeschaltet und externe Effekte wie etwa Bodentreter, Filterboxen oder Rack-Effekte, eingeschleift werden.


Aufbau und Logik des Octatrack - ein komplexes aber potentes System

Der Octatrack ist hierarchisch aufgebaut.

Auf dem untersten Level befindet sich eine Konstellation aus
  • Machines (individuelle Audioquelle und Funktionsweise für jeden der acht Tracks),
  • Track Parameter mit Effekt-Zuweisungen,
  • Scenes (Morphing per Crossfader zwischen zwei Konfigurationen von Tracks),
  • und Arrangements (Struktur und Ablauf von Tracks).

Eine Etage darüber befinden sich die Parts und Bänke. Jede der 16 Bänke beinhaltet vier Parts, die jeweils eine der oben aufgezeigten Konstellation der untersten Ebene abbilden. In einer Bank sind wiederum bis zu 16 Patterns abgelegt. Die Patterns bestimmen die Sequenz der Parts, also beispielsweise die Metrik, das Trigger-Verhalten und die Länge der Tracks.

Übergeordnet findet sich das Projekt mit 16 Bänken, acht Arrangements, acht Track Recorders mit Aufnahmespeichern sowie je 128 Sample Slots für die Flex Machine und die Static Machine.

Ganz oben in der Hierarchie steht das komplette Set mit einem Audio Pool und einer potenziell annähernd unbegrenzten Anzahl von Projekten, lediglich begrenzt durch die Größe der Compact Flash Card.


Einarbeitung und Bedienkomfort

Der Octatrack ist eine mächtige aber nicht selbsterklärende Klangmaschine. Er will erkundet und erlernt werden. Als tief editierbares Werkzeug mit vielschichtiger Ebenen-Struktur bietet er alles, was man für abgedrehte Grooves und ein eigenständiges Klangdesign braucht. Doch für den Durchblick durch die spezielle Hierarchie und die Bedienung über zahlreiche Elemente mit Mehrfachfunktionen braucht man eine Weile. Die Mühe lohnt sich; nach der Einarbeitung übt der Octatrack eine nachhaltige Faszination aus.


Plus

  • eigenständige Phrase-Workstation / Groovebox
  • diverse Input/Audio-Modi, individuell pro Track
  • umfangreiche, tief editierbare Arrangements
  • komplexes Sound-Morphing via Crossfader
  • gut klingende Filter und Effekte
  • MIDI-Steuerung externer Instrumente
Neutral
  • Einarbeitung erforderlich
Minus
  • Elektron Overbridge nicht implementiert
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