Drawmer erweitert seine 500er-Serie um zwei neue Dynamikmodule: den optischen
Kompressor OC1 und den FET-Kompressor
FC1. Beide Geräte sind ausgestattet mit gerasterten Reglern,
Wet/Dry-Mix, Side-Chain-Link (via Pin 6), CRUSH sowie BIG- und AIR-Modi
und sind in Großbritannien gefertigt.
Der OC1 ist als klassischer Opto-Kompressor ausgelegt und soll mit sanfter, warmer und natürlich wirkender Kompression besonders bei Gesang und akustischen Instrumenten punkten. Der FC1 arbeitet als FET-Kompressor mit schnellen Attack- und Release-Zeiten und zielt damit auf eine druckvollere, direktere Dynamikbearbeitung. Beide Module bieten zudem vollständige Ein- und Ausgangsregelung sowie True Bypass.
Zu den auffälligsten Extras zählen die BIG- und AIR-Modi, die laut Drawmer den Umgang mit tiefen und hohen Frequenzen gezielt beeinflussen. Ergänzt wird das Ganze durch die CRUSH-Funktion, die harmonische Sättigung und mehr analoge Wärme beisteuern soll. Für parallele Bearbeitung steht außerdem ein Wet/Dry-Mix bereit, was die beiden Module für modernes Studio-Setup besonders flexibel macht.
Beide Module belegen jeweils einen Slot im 500er-Format und teilen sich ähnliche Grundfunktionen wie gerasterte Regler, Wet/Dry-Mix, Side-Chain-Link, CRUSH und True Bypass. Der Unterschied liegt vor allem in der Kompressor-Charakteristik: Der OC1 arbeitet optisch mit weicher, musikalischer Dynamikbearbeitung, während der FC1 als FET-Kompressor schnellere Eingriffe erlaubt.
Der OC1 ist als klassischer Opto-Kompressor ausgelegt und soll mit sanfter, warmer und natürlich wirkender Kompression besonders bei Gesang und akustischen Instrumenten punkten. Der FC1 arbeitet als FET-Kompressor mit schnellen Attack- und Release-Zeiten und zielt damit auf eine druckvollere, direktere Dynamikbearbeitung. Beide Module bieten zudem vollständige Ein- und Ausgangsregelung sowie True Bypass.
Zu den auffälligsten Extras zählen die BIG- und AIR-Modi, die laut Drawmer den Umgang mit tiefen und hohen Frequenzen gezielt beeinflussen. Ergänzt wird das Ganze durch die CRUSH-Funktion, die harmonische Sättigung und mehr analoge Wärme beisteuern soll. Für parallele Bearbeitung steht außerdem ein Wet/Dry-Mix bereit, was die beiden Module für modernes Studio-Setup besonders flexibel macht.
Beide Module belegen jeweils einen Slot im 500er-Format und teilen sich ähnliche Grundfunktionen wie gerasterte Regler, Wet/Dry-Mix, Side-Chain-Link, CRUSH und True Bypass. Der Unterschied liegt vor allem in der Kompressor-Charakteristik: Der OC1 arbeitet optisch mit weicher, musikalischer Dynamikbearbeitung, während der FC1 als FET-Kompressor schnellere Eingriffe erlaubt.
2026-07-27 11:47:00
Posted in: Pro Audio News










