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Arturia DrumBrute Impact

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Art.Nr.
28686
Drum-Machine mit 10 vollanalogen Drum- und Percussion-Elementen, Sound-Shaping-Regler, 64 Pattern mit jeweils 64 Steps, Pattern-Effekte
Arturia DrumBrute Impact

DrumBrute Impact ist eine Drum-Machine mit 10 vollanalogen Drum- und Percussion-Elementen mit eigenständigem Charakter und perfekt aufeinander abgestimmter Klangpalette, die mit dem speziell entwickelten Color-Sound-Shaper noch dynamisch variiert werden kann. Clever durchdachte Performance-Funktionen, flexible Anschlussmöglichkeiten und der wuchtige Analogsound verhelfen Ihrer Musik zu mehr Punch und Tiefe. DrumBrute Impact geht durch Mark und Bein.


Features
  • 10 vollanaloge Drum-Instrumente: Kick, Snare 1, Snare 2 (Clap), Tom Hi, Tom Lo, Cymbal, Cowbell, Close Hat, Open Hat, FM Sound
  • große Regelbereiche der Sound-Shaping-Regler ermöglichen eine große Palette individueller und einzigartiger Klänge
  • Color Sound-Shaper für jedes Instrument verdoppelt die Anzahl möglicher Klangfarben und lässt sich einzeln pro Step hinzuschalten
  • 64 Pattern mit jeweils 64 Steps
  • Akzent (Betonung) einzeln pro Step zuschaltbar
  • Step-Repeat-Funktion für loopende Glitch-Effekte
  • Song-Modus zum Aneinanderreihen von Pattern
  • Polyrhythmus-Funktion: Jedes Instrument kann eigene Patternlänge haben
  • Pattern-Effekte
  • Swing- & Zufallsgenerator (global oder pro Instrument)
  • Pattern-Looper für DJ-Performances
  • Roller für schnelle Rolls auf einzelnen Drum-Instrumenten
  • Globaler Distortion-Effekt auf dem Master-Ausgang erlaubt alles von subtiler harmonischer Anreicherung bis hin zur totalen Zerstörung des Beats
  • Flexible Sync-Optionen (Internal, USB, MIDI, Clock)
  • Unterstützt 4 verschiedene Clock-Formate
  • 4 Einzelausgänge (Kick, Snares, Hi-Hats, FM Drums)
  • 3,5mm Kopfhörerausgang

Analoge Wucht

DrumBrute Impact bietet Ihnen 10 kraftvolle, frisch überarbeitete Analogsounds mit ordentlich Durchschlagskraft. Jeder der Sounds hat seine eigenen Klangparameter, mit denen Sie im Handumdrehen das richtige Klangbild für Ihren Track entstehen lassen. Die robusten Potis greifen dabei unmittelbar in die Klangerzeugung ein, sodass sich DrumBrute Impact perfekt als intuitive Drum-Machine für den Live-Einsatz anbietet.

Über das spezielle “Color”-Soundshaping entlocken Sie jedem der 10 Sounds außerdem eine zweite spannende, tonale Variante, sodass sich das hohe Klangpotenzial noch einmal verdoppelt.  Reichern Sie einen Sound mit harmonischen Obertönen an, rauen Sie das Signal an und verpassen Sie einem Drum-Hit nochmals besondere Wucht. Weiterhin steht für die Drum-Summe ein in der Intensität regelbarer Distortion-Effekt bereit, der Ihre Pattern so richtig durch den Wolf dreht.

DrumBrute Impact ist die Drum Machine für Musiker und Produzenten, die sich nach wirklich durchschlagenden und überzeugenden Drumsounds sehnen und die bei ihrer Performance auf optimalen Workflow und umfangreiche Konnektivität Wert legen.


Hands-On mit Suchtfaktor

Egal ob Sie sich für komplexe, sich immer weiter entwickelnde Polyrhythmen begeistern, oder ob Sie eher Fan von mitreißenden Four-To-The-Floor Beats sind; egal ob Sie Ihre Pattern lieber per Finger-Drumming einspielen oder schrittweise über Step-Tasten programmieren: Mit DrumBrute Impact geht all das leicht von der Hand. DrumBrute Impact bietet den gleichen intuitiven, preisgekrönten Sequencing-Workflow, mit dem auch schon DrumBrute Musiker weltweit begeisterte.  Performen Sie in Echtzeit Loops und Glitch-Effekte über den Touch-Strip, sorgen Sie mit dem Zufallsgenerator für lebendigere Arrangements und lassen Sie es mit dem Swing-Feature ordentlich grooven.

Lösen Sie sich vom ewigen Starren auf den Bildschirm und dem Durchforsten ellenlanger Untermenüs und genießen Sie den intuitiven Workflow und das haptische Feedback eines echten Instruments. Gehen Sie doch mal wieder richtig oldschool vor und verbinden und synchronisieren Sie Ihre anderen Instrumente dank der flexiblen Anschlussmöglichkeiten zu Ihrer eigenen, ganz individuellen Spielwiese. Speichern und duplizieren Sie Ihre Patterns unkompliziert, wandeln Sie diese ab und fügen Sie anschließend ganze Song-Arrangements durch das Aneinanderketten von Patterns zusammen.


10 Analogsounds, die richtig einschlagen
Die wuchtigen Sounds des DrumBrute Impact geben Ihrem Publikum den Takt an. Eine ultrafette Kick, zwei Snares, die Sie schlicht umhauen, hohe und tiefe Toms, die Sie schlicht wegblasen, zischende Becken, messerscharfe Hi-Hats, ein massiver FM-Sound und eine Cowbell.


64 Patterns mit bis zu 64 Steps

Geben Sie Ihre Patterns über die Lauflichtprogrammierung in zwei Anschlagstufen ein: Normale Steps und akzentuierte Steps. Oder spielen Sie Ihr Pattern direkt in Echtzeit auf den Pads ein. Kreieren Sie sich fortlaufend weiterentwickelnde, polyrhythmische Pattern und performen Sie glitchy Loops und authentische Drum-Rolls über den Touch-Strip.


Zufallsgenerator

Verpassen Sie Ihren Patterns unvorhersehbare Variationen. Lassen Sie es mit zufälligen Hits hier und da ein wenig “menscheln” oder sorgen Sie für vollkommenes Chaos. Der Zufallsgenerator lässt sich individuell pro Instrument, aber auch global einstellen.


Color-Funktion
Einzigartig bei DrumBrute Impact ist die “Color”-Funktion. Diese Klangfärbung lässt sich pro Instrument und pro Step hinzuschalten, sodass Sie noch eine weitere Ebene tonaler Kontrolle haben. Zerren Sie die Kick an, lassen Sie die Snare richtig knallen und polieren Sie die HiHats, Toms und den FM-Sound nochmal richtig auf.


Synchron zu allem
DrumBrute Impact lässt sich über ein externes MIDI-Signal mit beliebigen MIDI-Geräte oder Ihrer DAW, aber auch per Clock-Signal mit Vintage-Sequenzern, modularen Synthesizern oder Korg Volcas synchronisieren.


Gruppenausgänge
Die Gruppenausgänge geben Ihnen die Möglichkeit, das Signal der vier unterschiedliche Instrumentengruppen separat weiterzubearbeiten. Ist ein Gruppenausgang in Verwendung, so wird dessen Signal vom Summenausgang genommen.

Weitere Informationen
Weitere Informationen Testbericht Arturia Drumbrute Impact

Kurzfassung


Drumbrute Impact ist eine verkleinerte, aber auch überarbeitete Version von Arturias erster Drummaschine. Die Hardware überzeugt in ihrer Preisklasse vollauf, auch im Hinblick auf die Mitbewerber. Die Sounds decken ein typisches Analog-Kit ab, wobei die Percussion-Klänge leider etwas zu kurz kommen. Dafür wurden die meisten Drumsounds hörbar verbessert. Der Sequenzer bietet eine tolle Ausstattung, einschließlich spannender Funktionen wie eigener Lauflängen, Swing oder Zufall pro Spur. Drumbrute Impact ist flüssig genug zu bedienen, um Live-Performances in den Bereichen Electro, Dance und Progressive intuitiv und souverän zu absolvieren.

Drumbrute Impact ist eine Drummaschine mit vollständig analoger Klangerzeugung. Da liegt es nahe, Vergleiche zur TR-808 oder TR-606 heranzuziehen. Allerdings ist das Gerät in Konzept, Ausstattung und Klang absolut eigenständig und verbindet klassische mit moderner Funktionalität.


Hardware

Die Drummaschine ist deutlich größer als etwa Korg Volca Beats oder MFB Tanzmaus. Hier wurde der Platz sinnvoll und gut genutzt und nicht so viele Funktionen wie möglich in ein kleinstmögliches Gehäuse gepackt. Mit Pads zum manuellen Einspielen und einer Reihe von Lauflichttasten stehen zwei Arten der Programmierung mit eigenen Bedienelementen zur Verfügung. Die Sounds werden über Regler editiert, wobei es nur in zwei Fällen Doppelbelegungen gibt. Die obere Hälfte ist für den Sequenzer und alle weiteren Einstellungen klar von der Klangerzeugung abgegrenzt.
Anschlussseitig ist Drumbrute Impact bestens ausgestattet. Die Klänge gelangen über den monophonen Mixausgang und vier Einzelausgänge an ein angeschlossenes Mischpult oder Audio-Interface. Panoramaeinstellung für die Sounds sind nicht vorgesehen, wohl aber eine 3,5-mm-Kopfhörerbuchse.
MIDI wird über zwei DIN-Buchsen (In/Out) oder USB übertragen. Eine analoge Clock für die Ansteuerung von (semi)modularen Geräten ist ebenfalls als Ein- und Ausgang vertreten. Die Stromversorgung erfolgt über ein externes Netzteil.


Sounds

Das Drumkit besteht aus zehn Sounds. Dabei drängt sich natürlich der Vergleich zum ersten und weiterhin verfügbaren Drumbrute auf. Allerdings hat Arturia die Schaltungen überarbeitet, um die Klänge weiter zu optimieren. Einerseits, weil das Testgerät hier mit weniger Reglern auskommen muss, aber andererseits auch, um klangliche Schwächen auszubügeln. Da es für die Sounds jeweils nur einen oder zwei Regler gibt, wurde die Color-Funktion ergänzt. Hiermit lässt sich ein weiterer Parameter an- bzw. umschalten. Color aktiviert dabei bei jedem Sound eine andere Funktion und kann sogar im Sequenzer pro Schritt programmiert werden.
Die Bassdrum geht in Richtung TR-909, klingt also von Hause aus also etwas härter. Mit Color kann hier ein Distortioneffekt aktiviert werden, was sich bei entsprechenden Musikstilen anbietet. Auch die Decayzeit wurde verbessert und erlaubt nun einen recht langen Ausklang.
Auf zwei separaten Kanälen gibt es Snare 1 und Snare 2, die sich klanglich deutlich unterscheiden. Snare 1 ist klassisch analog mit kurzem Ton, der mit Color verändert werden kann, und Snap(py) als Rauschfahne. Snare 2 besteht hingegen im Wesentlichen aus Rauschen, dass sich mit einem Filter klanglich verändern lässt. Color fügt am Klanganfang ein Attack hinzu, mit dem sich der Klang zu einem Clap wandelt, der einem richtigen Analog-Clap allerdings nicht ganz das Wasser reichen kann.







Hi und Low Tom sind recht einfache Klänge. Das Decay lässt sich über Color in nur zwei Stufen wählen. Tonhöhe und Pegel werden gemeinsam geregelt, wobei das Intervall nicht verändert werden kann. Eine Umschaltung auf Conga-Sounds gibt es leider nicht.
Einen gemeinsamen Kanal teilen sich Cymbal und Cowbell. Die Sounds werden zwar individuell gespielt, aber zusammen in der Lautstärke geregelt. Für den Beckenklang gibt es die Parameter Decay und Tone (Color), während die Kuhglocke nicht editierbar ist.
Die Hihats (Open/Close) überzeugen mit im Impact deutlich besser als im großen Drumbrute. Auch lassen sie sich im Klang nun flexibler editieren und über den Color-Parameter dynamischer im Sequenzer spielen.
Ganz neu ist die Sektion FM Drum. Für diesen Sound gibt es sogar drei Klangregler plus Decay- und Color-Parameter, der eine Pitch-Hüllkurve aktiviert. Das Spektrum reicht von einfachen Bassdrums, über Toms bis zu Zap-Sounds und Effekten. Dennoch gibt es ein Manko: Die Frequenz lässt sich nicht sehr weit nach oben einstellen. Metallische Percussions und andere hochgestimmte Klänge sind daher nicht realisierbar, hätten aber die Möglichkeiten dieses variablen Instruments merklich und sinnvoll erweitert.




Das Drumkit der Maschine ist keine TR-Imitation, sondern ein eigenständiges Set. Verglichen mit der großen Drumbrute sind einige Sounds tatsächlich besser geworden. Aber wirklich rund und weich klingt auch Impact nicht. Für softe Stilistiken scheinen mir die Drums weniger geeignet, dafür geben sie bei kantigen und rauen Beats eine gute Figur ab. Dazu lässt sich noch Distortion auf das gesamte Kit ergänzen, der den Gesamtpegel am Ausgang nicht anhebt und somit auch gefahrlos live eingesetzt werden kann.




Wer viel Wert auf Percussionsounds legt, wird im großen Drumbrute besser bedient. Claves, Rimshot, Maracas oder Congas sind hier nicht verfügbar. Diesbezüglich ist man auf die simple Cowbell und die neue FM Drum beschränkt.


Sequenzer


Beim Drumbrute Impact können Patterns in Echtzeit eingespielt und per Lauflicht Schritt für Schritt programmiert werden. Dabei lässt sich zwischen beiden Modi fliegend wechseln. Ist der Step- oder Accent-Mode angewählt, setzt man mit den Lauflichttasten die entsprechenden Trigger bzw. Akzente. Das ist jederzeit möglich.
Für das Einspielen in Echtzeit ist die Aufnahmetaste zu betätigen, um die Sounds anschließend mit den Pads in das Pattern einzufügen. Als Orientierungshilfe gibt es ein Metronom, das über einen eigenen On/Off-Taster und einen Lautstärkeregler verfügt. So eine vorbildliche Lösung wünscht man sich auch bei der Konkurrenz.
Auch der Color-Parameter kann pro Schritt programmiert werden. Das wird interessant, wenn man ihn als Ergänzung zum Accent einsetzt, um ein Pattern noch lebendiger zu gestalten.




Eine Besonderheit des Drumbrute ist die Polyrhythm-Funktion, mit deren Hilfe sich unterschiedliche Lauflängen pro Instrument programmieren lassen. So lassen sich verschachtelte Beats realisieren, auch wenn diese nur ein oder zwei Takte lang sind. Weiterhin lassen sich die Beats mit Random und Swing auflockern. Beide Funktionen lassen sich prozentual regeln und können global oder auch nur auf einzelne Instrumentenspuren angewendet werden.









Über einen Touchstrip können Schrittwiederholungen ausgelöst werden. Im Play-Modus wird damit der aktuelle Schritt, mit allen dort programmierten Sounds, in einer von vier Auflösungen (1/4, 1/8, 1/16, 1/32) so lange wiederholt, wie das entsprechende Feld auf dem Touchstrip gedrückt wird. Bei der Echtzeitaufnahme kann der ausgewählte Sound automatisch in der gewählten Auflösung eingespielt werden, um beispielsweise Wirbel zu programmieren.
Insgesamt kann der Sequenzer 64 Patterns speichern, die eine maximale Länge von vier Takten haben dürfen und in Songs zusammengefasst werden können.
Der Einsatz des Sequenzers erfolgt ohne Schwierigkeiten, da dieser in den meisten Punkten den gängigen Konventionen folgt, die man von vielen anderen Produkten kennt. Für die die Systemeinstellungen ist eine Shift-Funktion zu bemühen. Und auch an die Bestätigung beim Speichern von Patterns muss man sich gewöhnen, aber sonst ist alles direkt und unkompliziert zu erreichen.


Plus
  • attraktiver Preis
  • rein analoge Klangerzeugung
  • flüssig bedienbarer Sequenzer
  • Color-Funktion pro Instrument und Step programmierbar
  • zusätzliche analoge Clock-I/O

Minus
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