Lavry Gold AD 24-200 Savitr

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Lavry AD 24-200 Savitr, Mastering-AD-Wandler in unübertroffener Lavry-Gold-Qualität, extrem Pegelfest, präzise Clock, Soft Saturation
Lavry Gold AD 24-200 Savitr

Die Lavry Gold Serie ist die unangefochtene Referenz im Stereomastering. Der AD 24-200 ist das Spitzenmodell der A/D-Wandler von Dan Lavry. Der Digitalwandler arbeitet mit einer ultrapräzisen internen Clock in Standardabtastraten von 44,1 bis 192 kHz. Für speziellere Anwendungen lässt er sich extern von 32 bis 200 kHz takten. Die Wandlung erfolgt mit echten 24 Bit. Eine stufenweise einstellbare Soft Saturation und Soft Clipping macht es möglich, den Wandler "heiß" anzufahren, wie man es von Bandmaschinen gewöhnt ist.

Features
  • Highend Analog-Digital-Wandler für Mastering und Mix-Summe
  • Temperaturkorrigierte interne Clock
  • Externe Taktung mit Search & Lock von 32 bis 200 kHz
  • 128 Dynamikumfang
  • Low Latency Modus für besonders niedrige Wandlerlatenz
  • Zwei Digitalausgänge mit unabhängigem Clocking
  • Soft Saturation in vier Stufen einstellbar (aus, 2, 4, 6 dB)
  • Soft Clipping einschaltbar (bekannt aus Gold AD MX)
  • Hochpräzise Referenzpegelanzeige
  • Intuitive Bedienung ohne Menüs

Main & Auxiliary Outputs
Der AD 24-200 bietet zwei unabhängige digitale Ausgänge. Für den der beiden Ausgänge können Sie bestimmen, mit welcher Samplingfrequenz er arbeitet und ob das Signal im AES/EBU- oder S/PDIF-Format ausgegeben wird. Sie können sogar einen Ausgang über die interne Clock laufen lassen, während der zweite von einem externen Taktsignal abhängt.

Soft Saturation
Viele Mix- und Mastering-Engineers sind mit Bandmaschinen groß geworden. Mit dem Umstieg auf Digitalsysteme trat das Problem auf, dass es mit 0 dBFS auf einem eine absolute Grenze gibt. Magnetbänder fahren bei zu hohen Pegeln allmählich in eine Sättigung und wirken ähnlich einem Kompressor. Der AD Gold emuliert dieses Sättigungsverhalten mit Soft Saturation, einem speziellen zuschaltbaren Soft-Knee Kompressor.

Vernier Transfer Function Correction
Lavrys Spitzenmodell arbeitet linear bis zum letzten Bit. Auch wenn Sie die Soft Saturation nicht nutzen, sorgt der AD Gold für eine ungekannte Pegelstabilität. Damit ist er nicht nur die Idealbesetzung beim Mastering, sondern kann auch ohne Probleme am Mix-Bus eines Mischpults eingesetzt werden. Engineers, die gerne mal ins Rote fahren, verlieren nichts an Transparenz und Natürlichkeit. Die Instrumente bleiben genau ortbar im Stereobild.

Technische Daten
  • 2x XLR Line In (Full-scale balanced 17 bis 24dBu, Full-scale unbalanced 17 bis 24dBu)
  • 2x XLR Digital Out (unabhängig umschaltbar von AES/EBU auf S/PDIF)
  • 1x BNC Wordclock In
  • 1x XLR AES/EBU In (nur für Clock Sync)
  • Abmessungen: 19" / 1 HE

Vergleich mit Vorgängermodellen

  AD 24-200 AD122-96MKIII AD122-96MX
MX soft clipping User setting Unavailable fixed
THD+N Lower
Dynamic Range 126 dB (unweighted), 128 dB (A weighting)
Digital Outputs 2 1 1
Jitter Lower
Sample Rates 32-200kHz 44.1-96kHz 44.1-96kHz
Sample Locking Automatic Manual Manual
Normal Latency 130-471 µs 7-8 ms 7-8 ms
Low Latency Mode 86-153 µs Unavailable Unavailable
Soft Saturation 0, L1, L2, L3 0, L1 0, L1
Calibration Automatic External Signal External Signal
Power Dissipation Lower


Das sagen Besitzer des Lavry Gold AD-24-200 Savitr auf Gearspace

Robb Robinson schreibt:
"Ich habe das Gefühl, dass der Savitr mit der Tiefe des Lavry Gold DA Quintessence mithalten kann, denn die Tiefe ist unübertroffen.
Es ist offensichtlich, dass jemand bei Lavry noch gute Ohren hat. Hier ist definitiv mehr als nur die Spezifikation im Spiel."

Switchcraft schreibt:
"Ich habe ihn mit meinem Lavry Gold MK3 verglichen und es ist ein Unterschied wie Tag und Nacht. Die Bässe sind so präzise und die Stereowiedergabe fühlt sich so exakt und eindringlich an. Der Soft-Sat-Sound klingt mit dem Savitr völlig anders. Früher habe ich die +6 am MK3 vermieden, aber die +6 am Savitr klingen so natürlich. Für mich klingt es, als hätte Lavry die Gain-Shape verändert. Außerdem ist die Bedienung des Geräts extrem einfach.
Alles in allem ist es ein großes Upgrade zum MK3, dass es für mich definitiv wert war. Es ist ein tadellos klingendes Gerät - ich glaube kaum, dass es noch viel besser werden kann.
Ich finde es toll, dass man das MX-Processing ausschalten kann. Es scheint so, als ob das MX-Processing die Bässe auf eine nette Art und Weise aufbläht und das kann sehr nützlich sein. Man kann das Gerät auch extrem hart aufdrehen und es klingt sauber. Manchmal komme ich damit sogar ohne Limiter aus."

Todd Loomis schreibt:
"Mein Savitr ist gestern angekommen und ich habe das ganze Wochenende damit verbracht, ihn zu testen. Er klingt absolut fantastisch... besonders in Kombination mit meinem Quintessence. Ich mache gerne Loopback-Tests nach Gehör, und die Wiedergabe durch den Loop ist SO unglaublich nah am Original, dass ich bei einem blinden A/B-Vergleich kaum einen Unterschied feststellen könnte... Der Sound ist super detailliert und klar. Es geht kein Punch verloren, es gibt keine seltsamen Klangverschiebungen... keine erkennbare Abweichung vom ursprünglichen Frequenzgang, zumindest für meine Ohren. Diese Wandler sind mit Abstand die besten Wandler, die ich je gehört habe.
Darüber hinaus bietet der Savitr eine Vielzahl von Optionen - mehrere digitale Ausgänge mit unterschiedlichen Sampleraten, 3 verschiedene Soft-Sat-Algorithmen, oder Sat aus. MX-Modus oder ausgeschaltet... Modus für niedrige Latenz, usw. Er kalibriert sich automatisch, und zwar mit einer Genauigkeit von 0,01 dB, soweit ich das beurteilen kann.
Das Ding war teuer, aber wenn man den Ferrari unter den Konvertern sucht, ist dieses Gerät ganz oben mit dabei. Es ist spektakulär... Ich weiß nicht, was ich noch sagen soll. Es hat meine Erwartungen übertroffen, und noch einiges mehr..."

RoundBadge schreibt:
"Habe meinen heute bekommen. Klingt fantastisch.
Verglichen mit dem Dangerous Ad+ und dem Rupert MBC (die beiden sind wirklich gut) aber dieses Ding ist einfach auf einem anderen Level. Es gibt eine fließende, musikalische Qualität, die vor sich geht. Das Ding bewegt sich und atmet mit dem Track. Es ist etwas ganz Besonderes mit der 3D-Trennung und dem Fokus der einzelnen Elemente in Bezug zueinander."

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