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Spectrasonics Omnisphere 2

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Art.Nr.
25698
Spectrasonics Omnisphere 2.6, extrem vielseitiger Synthesizer mit einer gigantischen Klangfülle, Lieferung als Box mit USB-Datenträger
Spectrasonics Omnisphere 2.6

Omnisphere ist ein unfassbar vielseitiger Soft-Synth, der verschiedene Syntheseformen mit einander kombiniert. Klänge werden durch Granularsynthese, Wavetable-Oszillator, Frequenzmodulation, Ringmodulation, Timbre Shifting, Waveshaping und einem riesigen Effektarsenal geformt. Dazu können eigene Audiodateien importiert oder aus einer mitgelieferten Library geladen werden.


Features
  • Viele verschiedene Syntheseformen
  • Über 400 neue DSP Waveforms in Version 2
  • Wavetable Synthese - jede Waveform ist eine morphbare Wavetable
  • Mächtiger Granular-Algorithmus
  • FM/Ringmodulation für aggressive Timbres
  • Dual Filter Architektur mit 28 Filter-Algorithmen
  • 58 Effektprozessoren
  • Flex-Mod Modulationssystem mit flexiblem Routing
  • 10 Oszillatoren (DSP-Synth oder Sample-basiert) pro Patch
  • 6 LFOs pro Patch
  • Plug-in für Windows (VST, RTAS, AAX) und Mac (VST, AU, RTAS, AAX)

Neu in Omnisphere 2.5
  • Integration von über 30 Hardware Synthesizern möglich
  • über 1000 neue Sounds
  • neues hochauflösendes Interface
  • Support für Windows Multitouch
  • Granular-Synthese möglich
Neu in Omnisphere 2.6
  • Neue Pattern Modi, Step Dividers und Pitch Slides im Arpeggiator
  • Wechsel von Voicing und Akkord-Inversionen pro Arpeggiator-Schritt
  • Integration von über 65 Hardware Synthesizern
  • über 600 neue Patches

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ist das nur ein Update (also bräuchte ich dafür schon Omnisphere)? Oder kann ich sofort damit loslegen ohne vorher Omnisphere benutzt zu haben?

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Testbericht Spectrasonics Omnisphere 2


Kurzfassung


Keine Frage, Eric Persing und dem Spectrasonics-Team ist wieder einmal ein großer Wurf gelungen. Die Nachbildung von über 30 der besten Hardware-Synthesizer und die nahtlose Integration der Original-Hardware zur Klangsteuerung ist in dieser Form einzigartig und macht Omnisphere 2.5 zu einem riesigen Klangsystem, das nun auch per Touch Screen (Windows Multitouch) gesteuert werden kann. Die beiden Welten der Hardware- und Software-Klangerzeuger rücken ein großes Stück näher zusammen.
Die erlesene Klangqualität macht die Arbeit zu einem wahren Genuss. Mehr als 14.000 Patches, darunter tonnenweise inspirierendes Material für Kompositionen aller Art, von der Filmmusik über Ethno bis zu Club & Dance dürften für viele Jahre als unerschöpfliche Inspirationsquelle dienen.

Vier Layer pro Patch, aufwändige Multisamples, über 500 Wavetables, Emulationen klassischer Filter, ein umfassendes Modulationssystem und 57 Effektmodule sind die Eckdaten eines unterm Strich konkurrenzlosen Super-Synthesizers, den man ohne Übertreibung als Meilenstein bezeichnen darf.
Die Klangvielfalt von Omnisphere wird von keinem Hardware-Synthesizer erreicht, einschließlich großer Workstations, und auch unter den virtuellen Instrumenten definiert Omnisphere 2 die Referenzklasse. Und das Beste am Schluß: Das Update ist für Omnisphere-2-Besitzer kostenlos. Alle anderen haben nun etliche Gründe mehr, sich diesen Ausnahme-Synthesizer genauer anzusehen.


Spectrasonics Omnisphere 25


Inhalt
  • Bedeutende Neuerungen zum Nulltarif
  • Die Neuigkeiten im Überblick
  • Die wichtigsten Neuigkeiten im Detail und in der Praxis
  • Erweiterte Klangsynthese
  • Neue Klänge
  • Verbesserte und überarbeitete Grafik


Bedeutende Neuerungen zum Nulltarif

Zuletzt legte Spectrasonics mit Keyscape eine absolut bemerkenswerte Sammlung gesampelter State-Of-The Art-Keyboards vor, die sich zudem nahtlos in Omnisphere 2 integrieren ließ und den dortigen Klangfundus nochmals erheblich erweiterte. Nun hebt das Team um Eric Persing das Traum-Klanglabor aller Filmmusik-Komponisten nochmals in neue Höhen. Trotz kleinem Versionssprung gibt es für Omnisphere 2.5 Großes zu verkünden, dazu noch, ohne an Kunden hierfür zur Kasse zu bitten.


Die Neuigkeiten im Überblick

Hardware-Integration: Mehr als 30 der gängigsten Hardware-Synthesizer können ab sofort als luxuriöse Controller zur Klangsteuerung von Omnisphere 2.5 verwendet werden. Der Clou dabei ist, dass auch die Klangcharaktere dieser Synthesizer reproduziert werden. Man steuert also nicht nur ähnliche Parameter, sondern eine Emulation des jeweiligen Klangerzeugers.
In der neuen Kategorie HW (Hardware) finden sich zahlreiche Patches der emulierten Synthesizer. Die virtuellen Modelle von Moog, Dave Smith, Korg, Roland und einigen mehr klingen authentisch und gehören zu den besten Emulationen, die der virtuelle Klangkosmos zu bieten hat. Die Emulation wird sowohl auf Oszillatorebene durch die Wellenformen der Synthesizer als auch auf Filterebene durch die Emulation ihrer Filter umgesetzt. Und natürlich können experimentierfreudige Musiker, Wellenformen und Filter unterschiedlicher Synthesizer kombinieren.

Spectrasonics Omnisphere 25

Die Emulation reicht aber noch tiefer: So ist es gelungen, die typischen Klangeigenschaften bestimmter Schaltungen nachzubilden, etwa den Multidrive des Moog Sub 37, der fette und zugleich angezerrte Klänge ermöglicht.


Spectrasonics Omnisphere 25

Spielt man Omnisphere 2 über die Original-Hardware einen solchen virtuellen Synthesizer, vergisst man oft genug, dass der Klang hier ausschließlich aus der Software kommt. Glücklicherweise ist der Besitz einer solchen Hardware nicht zwingend nötig: Alle Patches lassen sich auch über ein beliebiges Controllerkeyboard spielen und die Parameter per MIDI-Lerndialog über externe Spielhilfen ansprechen sowie über eine Automation steuern.

Spectrasonics Omnisphere 25


Die Bibliothek wurde nochmals um über 1.000 Klänge erweitert und umfasst nunmehr sagenhafte 14.000 Sounds, die sich über einen komfortablen Browser mit zahlreichen Such-Optionen zielgerichtet suchen lassen.
Omnisphere 2.5 ist inzwischen mit einer hochauflösenden, skalierbaren 4K/Retina-fähigen Bedienoberfläche ausgestattet und bietet darüber hinaus Support für Windows Multitouch. Dazu lässt sich der Synthesizer per Touch Screen steuern. Entsprechend ausgestattet kann man Omnisphere inzwischen auch ein wenig anfassen ?
Die Granular-Synthese wurde bislang durch futuristische Grafiken visualisiert. Das war zwar schön anzusehen, verriet aber wenig über die Klanggenese. Anstelle abstrakter spiralförmiger Gebilde erscheint nun eine Wellenformdarstellung. Überall dort, wo der Algorithmus Klangfragmente aus dem Sample generiert, erscheinen Markierungen in Form senkrechter Linien.

Spectrasonics Omnisphere 25

Auf diese Weise kann man die Entstehung der Klangwolken weitaus besser nachvollziehen. Mit diesem Algorithmus erzeugt im Nu lebendige Texturen, wie hier am Beispiel der "Broken Cello Bouncing Grains":








Die wichtigsten Neuigkeiten im Detail und in der Praxis

Über die Hardware-Integration wird Omnisphere haptisch erfahrbar und vermittelt dem Musiker das Gefühl, auf einem echten Hardware-Synthesizer zu spielen. Neben Modellen von Moog (Sub 37, Subsequent 37, Voyager, Little- und Slim Phatty) sind bislang folgende Hardware-Synthesizer integriert:

  • Dave Smith Instruments/Sequential (Prophet X, Prophet 12, Prophet-6, OB-6, Rev2)
  • Clavia (Nord Lead 1 und 2)
  • Access (Virus A und B)
  • Novation (Bass Station II, Circuit Mono Station, Peak),
  • Roland (SE-2, SH-01A, JP-08, JU-06, JX-03, System-1, System-1m, System-8, VP-03)
  • Korg (Minilogue, Monologue, Prologue)
  • Studiologic Sledge

Die Reihe konzentriert sich damit überwiegend auf aktuelle Synthesizer und soll sukzessive erweitert werden. Aufgerufen werden die Synthesizer über das neue HW-Symbol:

Spectrasonics Omnisphere 25

Spectrasonics Omnisphere 25


Während Native Instruments mit der Kontrol-Serie eine individuell zugeschnittene Steuerung von Software-Instrumenten per Mapping ermöglicht und Firmen wie Arturia und IK Multimedia ganze Kollektionen emulierter Hardware-Synthesizer bieten, fasst Spectrasonics beide Ansätze auf eigenständige Weise zusammen: Omnisphere 2.5 liefert nicht nur eine passgenaue Steuerung für mehr als 30 Hardware-Synthesizer, deren Regler direkt die korrespondierenden Parameter in Omnisphere bedienen, sondern auch Emulationen der zugehörigen charakteristischen Klänge. Die Nachbildungen profitieren dabei von speziellen Omnisphere-Funktionen, etwa dem XY-Klangmodulator Orb, dem riesigen Modulationssystem, dem Granular-Algorithmus, nahezu 60 hochwertigen Effekten und der Option auf vier Layer. So kann man den Sound der Originale erweitern und garantiert spektakulär in Szene setzen. Die mitgelieferten Hardware-Patches nutzen diese Möglichkeiten geschickt, ohne den Klangcharakter der Originale zu verwischen: Nicht selten hat man sogar das Gefühl, dass die Omnisphere-Version noch besser, strahlender, ausdrucksstärker klingt als das Original. Im direkten Vergleich mit Mitbewerbern klingt die Konkurrenz eher brav oder nüchtern. Puristen können hingegen einfach die Default-Patches eines Emulation laden, die Original besonders nahekommt.
Kommen wir zu konkreten Beispielen: In der Praxis bedient man etwa mit einem Minimoog Voyager ein Omnisphere-Patch, das den Sound des Voyagers nachbildet. Auf der Layer-Ebene finden sich die entsprechenden Wellenformen; Emulationen der Moog-Filter sind ebenfalls an Bord. Dreht man am Filter der Hardware, so springt Omnisphere automatisch ins Filter-Menü.

Spectrasonics Omnisphere 25

Klangmalereien mit dem Patch "Voyager Barberpoles"



Verwendet man das XY-Pad im Voyager, so erscheint das Orb, dessen Cursor den Bewegungen folgt und dabei unterschiedliche Klangfarben abfährt. Im Gegensatz zum Original kann man die Voyager-Nachbildung auf der virtuellen Ebene sogar polyphon spielen. Schon deshalb erhalten auch Besitzer der Hardware einen echten Zugewinn.
Dort, wo ein Synthesizer selbst über Effekte verfügt, wie etwa der OB-6, werden passende Effektmodule aufgerufen, sobald diese im Original anwählt.

Das Patch "OB 6 French Cinema" zusammen mit einem Beat aus Stylus RMX Metamorphosis:



Nun wäre die ganze Integration der Hardware-Synthesizer wenig spannend, wenn man auf sämtliche Originale angewiesen wäre. Sinnvollerweise profitieren Besitzer eines beliebigen Controller-Keyboards ab sofort von den imitierten Klängen von Moog, Oberheim, Prophet und Co, mitsamt umfassender Steuerung.


Erweiterte Klangsynthese

In der neuen Version wurde die Anzahl der Layer pro Patch von zwei auf vier verdoppelt. Hierdurch lassen sich beispielsweise auch Patches des Prophet X nachbilden, der über jeweils zwei digitale Oszillatoren und samplesbasierte Teilklänge verfügt.

Spectrasonics Omnisphere 25


Die 150 GB Sample-Library des Prophet X gehört natürlich nicht zum Umfang des Omnisphere-Updates. Omnisphere hat jedoch selbst zahlreiche aufwändige und ebenbürtige Sample-Instrumente zu bieten. Darüber hinaus kann man auch eigene Samples laden.

Das Patch "Prophet X - Caress":



Das Patch "Prophet X Phoenix Rising":



Jedes Patch beinhaltet sagenhafte zwölf Hüllkurven und acht LFOs. Eine Matrix mit 48 möglichen 48 Verknüpfungen dürfte keine Wünsche offen lassen. Die folgende Abbildung zeigt eine von vier Seiten dieser Modulationsmatrix:

Spectrasonics Omnisphere 25



Eine Omnisphere-Instanz mit vier Layern kann damit auf bis zu 64 LFOs, 64 Filter, 96 Hüllkurven und 160 Oszillatoren pro Note zurückgreifen. Es versteht sich von selbst, dass man damit nicht nur in unendliche Klangwelten vordringen, sondern auch die Leistung eines zeitgemäßen Rechners ausreizen kann.
Die Kollektion an Filtern wurde um State Variable Filter nach dem Vorbild des OB-6 erweitert. Wie im Original ist es dabei möglich, nahtlos zwischen einer Tiefpass-, Notch- und Hochpass-Charakteristik zu überblenden. Hinzu kommen mehr als 100 neue Wavetable-Oszillatoren, die eigens zur Erzeugung von Klängen entwickelt wurden, die den Profilen der korrespondieren Hardware-Synthesizer entsprechen.


Neue Klänge

Etwa 1.000 neue Patches besiedeln die neue Kategorie "Hardware Library" und ahmen den Klang der betreffenden Hardware-Synthesizer nach. Da sich unter den Kandidaten zahlreiche echte und virtuelle Analogsynthesizer finden, bedeutet dieser Zuwachs, dass sich somit auch die Bandbreite an Analogsounds erweitert hat.


Verbesserte und überarbeitete Grafik


Die neue Bedienoberfläche nutzt die hohe Auflösung von 4K/Retina-Monitoren aus, verfügt über größere Controller und ist in mehreren Stufen skalierbar:

Spectrasonics Omnisphere 25


Bei maximaler Größe kann Omnisphere dabei auch Bildschirme im TV-Format ausfüllen.


Plus
  • erstklassige Emulationen von 31 Synthesizern (Stand: September 2018)
  • einzigartige Steuerungsoption der Emulationen durch die Originale
  • neues Oberheim-Filter
  • neue, praxisorientierte Oberfläche des Granular-Moduls
  • Erweiterung auf vier Sound-Layer
  • rekordverdächtig umfangreiches Modulationssystem mit riesiger Matrix
  • kostenloses Update von Version 2 auf 2.5

Minus
-









Testbericht Spectrasonics Omnisphere 2Wer auf der Suche nach der amtlichen Library für die Film- und Spielevertonung ist, kommt um Omnisphere 2 nicht herum. Kein anderer virtueller Klangerzeuger bietet eine derart breite Palette an fertigen, kreativen Klängen für cineastische Stimmungen und darüber hinaus ein ausgewachsenes Klanglabor für eigene Hybrid-Sounds. Dadurch mischt Omnisphere 2 neben seiner führenden Rolle im Bereich Filmmusik auch bei Rock/Pop-Projekten und EDM kräftig mit.

Spectrasonics Omnisphere 2


Kurzer Abriss der Geschichte von Spectrasonics


Hinter Spectrasonics steht Eric Persing, der in den 1980er Jahren und bis 2005 als maßgeblicher Sounddesigner den Klang zahlreicher Roland-Sampler, -Synthesizer und -Drum-Machines prägte. Spectrasonics wurde 1994 ins Leben gerufen. Erste Sound-Libraries wie beispielsweise Distorted Reality sind noch heute gefragt.

Schließlich markierten die Klangerzeuger Trilian (Rundum-Sammlung akustischer, elektrischer und synthetischer Bässe), Stylus RMX (virtuelle Beat-Machine) und Atmosphere (spezialisiert auf Soundtracks) Meilensteine in der Welt der computerbasierten Klangerzeuger und eroberten dank einzigartiger Features und exzellentem Klang die Studios und Bühnen weltweit.


Spectrasonics Omnisphere 2

Omnisphere 2 - der Rundum-Sorglos-Synthesizer?

Aus Atmosphere wurde schließlich Omnisphere. In der zweiten Generation geht Omnisphere endgültig über das Format der Fundgrube für Filmmusiker und Spielevertoner, Ambient und Klangexperimente hinaus und liefert zusätzlich zahlreiche Sounds für Ethno, Pop, Rock, Club und Dance.



Omnisphere 2 wiegt rund 50 GB und beinhaltet satte 12.000 Sounds. Diese werden über einen komfortablen Browser mit Attributen und Favoriten-Funktion verwaltet, sodass man sich nicht im riesigen Angebot verliert, sondern schnell und gezielt fündig wird. Über Sound Match sucht Omnisphere 2 eigenständig passende Klänge zu einem bereits gewählten Referenzklang aus.

Um Missverständnissen vorzubeugen: Omnisphere 2 stellt grundlegend nach wie vor eine schier unerschöpfliche Sammlung an filmmusikreifen, äußerst kreativen und ausdrucksstarken Vorlagen dar. Dazu zählen auch zahlreiche geschmackvoll arrangierte Retro-Klänge, die den Hörer um Jahrzehnte zurück beamen, sowie experimentelle Circuit-Bending Sounds mit fragiler bis destruktiver Note.





Beim letzten Audiodemo kamen Samples eines Modularsystems zum Einsatz:

Spectrasonics Omnisphere 2

Erstmals liefert Omnisphere auch eine Reihe aufwendig gesampelter Naturinstrumente, die teils mehrere Gigabyte RAM beanspruchen. Diese Instrumente mit zahlreichen anschlagsdynamischen Layern und Round Robins (alternierende Wiederholungssamples, die zusätzlich zur Dynamik für Abwechslungsreichtum sorgen) erreichen jedes für sich die Qualität von Spezialisten, können mit der Syntheseengine und den internen Effekten umfangreich bearbeitet und, falls gewünscht, auch drastisch verfremdet werden.

Ein Beispiel dafür ist die Hang-Drum, ein exotisches, tonal spielbares Percussion-Instrument aus der Schweiz, das sich dank zahlreicher Spielweisen facettenreich präsentiert:


Spectrasonics Omnisphere 2




Wer virtuell-analoge Synthesizer sucht, wird ebenfa