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Zynaptiq Intensity

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Art.Nr.
28659
Zynaptiq Intensity, Audio Processing Plug-in, mehr Detail, Klarheit, Dichte und Loudness im Mix, ermöglich intuitives und sehr schnelles Arbeiten, Lizenzcode
Zynaptiq Intensity

Intensity ist ein Audio Processing Plug-in mit künstlicher Intelligenz. Intensity ist perfekt zugeschnitten für
Audio- Mixing- Mastering- oder Sounddesign- Aufgaben und hebt jedes feine Detail einer Klangquelle präzise hervor. Die wahrgenommene Lautstärke und Dichte wird intensiviert und der gesamte Klang dadurch veredelt. Das Ergebnis ist eine natürlich hervorstechende Klarheit und eine angenehm homogene Lautstärkendynamik im gesamten Mix.


Features
  • Audio Processing Plug-in
  • mehr Detail, Klarheit, Dichte und Loudness im Mix
  • ermöglich intuitives und sehr schnelles Arbeiten
  • Soft-Knee Limiter im Output
  • AU,VST, RTAS, AXX

Zynaptiq ist für seine Innovationen und einzigartigen Plug-ins weltweit bekannt. Der Algorithmus im Intensity Plug-in basiert auf künstlicher Intelligenz aus der Gesichtserkennung, der in diesem Fall einen Unendlich-Band Limiter mit einem nachgeschalteten Soft-Knee-Limiter in Echtzeit steuert. Auch hier empfehle ich dringend Intensity selber einmal auszuprobieren, das Klangerlebnis lässt sich nur schwer mit Worten beschreiben.
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Online-Lizenz
Es handelt sich um eine Online-Lizenz, wir versenden keine Verpackung, sondern einen Registrierungscode per Email.

Installation und Aktivierung
Für die Aktivierung der Software benötigen Sie einen Account bei ilok.com. Sollten Sie noch keinen haben können Sie diesen hier anlegen: https://www.ilok.com/#!registration

1. Der von uns zugesandte Registration Code muss zu einem Activation Code umgewandelt werden. Gehen Sie dazu auf http://www.zynaptiq.com/register und füllen das Formular aus.

2. Nach der Registrierung wird Ihnen von Zynaptiq eine Mail mit dem Download-Link zum Installer und der Activation Code zugesandt.

3. Laden Sie den Installer herunter und installieren das Plug-in.

4. Beim ersten Start des Plug-ins erhalten Sie die Option, das Plug-in als Testversion (Try) zu nutzen oder zu aktivieren (Activate). Klicken Sie auf Activate und Sie sehen eine Eingabemaske für den Activation Code.

5. Gegen Sie den Activation Code ein und klicken auf Next.

6. Mit dem folgenden Dialog melden Sie sich in Ihrem iLok-Account an.

7. Ihnen wird die Auswahl gegeben, die Lizenz entweder auf den Rechner oder auf einen eventuell angeschlossenen iLok-USB-Key zu schreiben.

8. Ist die Lizenz aktiviert, kann das Plug-in genutzt werden.


Hinweis für Bestellungen aus Österreich und anderen EU-Ländern

Aus steuerrechtlichen Gründen können wir ab dem 1. Januar 2015 Online-Lizenzen nicht mehr elektronisch in EU-Länder übermitteln. Wir müssen Lizenzcodes als Paket verpackt verschicken und bitten um Ihr Verständnis. Bestellungen aus Deutschland werden wie gewohnt per Email abgewickelt.
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Testbericht Zynaptiq Intensity

Kurzfassung

Intensity zeigt, was mit künstlicher Intelligenz heute möglich ist: Das Plug-in veredelt Audiomaterial jeder Art auf Knopfdruck. Tatsächlich wirken Abmischungen frischer und detailreicher, während Instrumente und Gesang im Kontext deutlich besser zur Geltung kommen. Auch die räumliche Staffelung einer Abmischung wirkt tiefer und der Raumklang insgesamt plastischer.
Auch beim Loudness War landet man mit Intensity auf den vordersten Plätzen. Club und Dance waren noch nie so druckvoll und energiestrotzend! Maximale Lautheit und detailreicher, dynamischer Klang sind dabei erstmals keine unvereinbaren Eigenschaften mehr.

Intensity ist aber nicht nur ein neues, wegweisendes Werkzeug für das Mastering, sondern verhilft auch Gesang und Soloinstrumenten zu neuem Glanz und markantem Klang.
Gleichzeitig klingt das Plug-in durch und durch musikalisch: Der lernfähige Algorithmus ist in der Lage, charakteristische, musikalisch relevante Feinheiten zu erkennen und hervorzuheben. Das kann so keine andere Software!
Erfreulich ist auch die unkomplizierte Bedienung. Man muss kein ausgebuffter Tontechniker sein, um klanglich zu Höhenflügen abzuheben. Im Gegenteil: Intensity beschert mühelose Erfolgserlebnisse, an denen man bislang lange feilen musste.
Kurzum: Zynaptiq gelingt ein weiterer großer Wurf, den ich durchaus als Meilenstein in der Tontechnik bezeichnen würde. Wer Intensity einmal ausprobiert hat, wird es nicht mehr missen wollen. Vor diesem Hintergrund ist das gehobene Preisniveau absolut gerechtfertigt, zumal das neue Wunderwerk des Hannoveraner Herstellers manch andere Spezialisten zur Klangverbesserung arbeitslos machen dürfte.


Inhalt
  • Die Wirkung von biometrischen Algorithmen auf die Audioqualität
  • Bedienkomfort und erste Eingriffe in den Klang
  • Zentrale Klanggestaltung
  • Weiterführendes
  • Plus / Minus

Zynaptiq hat inzwischen eine Reihe von Plug-ins entwickelt, die bislang undenkbare Operationen am Audiomaterial zulassen oder eine neue Qualität von Effekten liefern. So wundert es kaum, dass auch Intensity alles andere als die Neuauflage bekannter Werkzeuge ist, sondern von Grund auf eigene Wege beschreitet.

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Die Wirkung von biometrischen Algorithmen auf die Audioqualität


Die zentrale Aufgabe des Plug-ins ist es, quasi auf Knopfdruck den Klang zu verbessern. Es deckt damit die Königsdisziplin des Masterings ab, kann darüber hinaus aber auch Instrumente und Gruppensignale aufwerten. Was den generellen Anspruch betrifft, verfolgt Intensity zwangsläufig altbekannte Ziele, setzt dafür aber neue Methoden ein. Die Software soll den Klang klar und transparent gestalten und zugleich die wahrgenommene Lautheit ohne einen Verlust an Dynamik erhöhen. Ein Limiter mit Soft-Knee-Charakteristik vor dem Ausgang erzeugt bei Bedarf den finalen Druck.
Konzeptionell erledigt das Produkt Aufgaben, für die man bislang mehrere Spezialisten oder eine üppig ausgestattete Suite benötigte, ebenso wie ein gerütteltes Maß an Erfahrung im Umgang mit moderner Tontechnik.
Itensity soll zudem in der Lage sein, den natürlichen Charakter der jeweiligen Instrumente auch in vollen Mischungen zu erkennen und mit einer bislang nicht dagewesenen Natürlichkeit und Detailtreue hervorzuheben.
Zur Umsetzung diesen neuen Ansatzes verwendet das Plug-in lernfähige Algorithmen, wie sie normalerweise bei der Verarbeitung biometrischer Daten und speziell der Gesichtserkennung zum Einsatz kommen. Entsprechend bewegt man sich hier technisch auf ganz anderem Terrain als konventionelle Werkezgue wie etwa eine Röhrensimulation, eine separate Bearbeitung von Transienten und Sustainphase, ein dynamischer Equalizer oder psychoakustische Prozessoren wie der SPL Vitalizer.
Schon bei den ersten Einsätzen wird klar: Die Art und Weise, wie Intensity Abmischungen belebt beschert einen wahren Hörgenuss. Ein Abschalten des Effektes bedeutet einen regelrechten Salto rückwärts in graue Vorzeiten. Kaum vorstellbar, dass man damit einmal zufrieden war. Je nach Genre und Qualität der Audiosignale reicht teils ein dezent beigemischter Effekt (akustische Instrumente, Jazz, Balladen etc.), während man in anderen Fällen gerne in die Vollen greift, beispielsweise überall dort, wo maximaler Druck und Pegel gefragt sind.


Bedienkomfort und erste Eingriffe in den Klang

Trotz des grundlegend neuen Ansatzes wird der Benutzer nicht mit einer Flut futuristischer Parameter konfrontiert. Intensity beschränkt sich auf einige wenige Stellschrauben. Das erleichtert den Zugang und führt umgehend zu erstaunlichen Resultaten. Die Gefahr des Verschlimmbesserns oder der Verirrung in einem Labyrinth interagierender Funktionen besteht also nicht. Für den Einstieg bieten sich zahlreiche aussagekräftig benannte Werksvorlagen an. Neben Konfigurationen für Gruppensignale und das Mastering findet man auch Presets für Gitarre, Gesang und Piano.
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Der erste Griff sollte dem Dry-Wet-Regler gelten. Die globale Gewichtung des Effektanteils macht sofort deutlich, wie viel gestalterische Kraft in diesem Plug-in steckt. Oft reichen Mischanteile zwischen 10 und 20%, um das Signal dezent aber spürbar aufzuwerten.
Beim Justieren des Eingangspegels hat man viel Spielraum: Übersteuerungen treten erst bei hoffnungslosem Übertreiben auf, während Artefakte, die man beispielsweise als Pumpeffekte von Kompressoren kennt, sogar ganz ausgeschlossen sind. Ungeachtet dessen kann man über den Eingangspegel bestimmen, wie voll und kompakt der Klang wirken soll.


Zentrale Klanggestaltung

Der namensgebende Parameter Intensity gibt vor, wie intensiv das Signal bearbeitet wird. Der hinter den Kulissen wirkende intelligente Algorithmus unterscheidet zwischen deutlich hervortretenden, eher "groben" Klanganteilen und charakteristischen Details, die das besondere Wesen des jeweiligen Instruments beziehungsweise der Musik im komplexen Zusammenwirken aller Beteiligten ausmachen. Die Details werden verstärkt. So ergibt sich ein subjektiv lauter wahrgenommener Klang, der zugleich reich an filigranen Facetten und Klangfarben ist.
Um die Bearbeitung genauer beurteilen zu können, dreht man den Dry/Wet-Regler vorübergehend auf 100% Wet und schaltet den Laustärkeausgleich ein. Bearbeitetes und unbearbeitetes Material weisen nunmehr den gleichen Pegel auf und können ideal verglichen werden. Neben diesem Lautstärkeausgleich für den Intensity-Schaltkreis gibt es noch eine globale Anpassung der subjektiv wahrgenommenen Lautstärke über den CMP-Schalter unmittelbar vor dem Ausgang.

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Der subjektiv wahrgenommene Lautstärkeunterschied (nicht die technische Pegeldifferenz) zwischen Eingangs- und Ausgangssignal wird dann permanent und in Echtzeit analysiert und ausgeglichen.

In vielen Fällen reicht die Dosierung der Bearbeitungsintensität für die gewünschte Aufwertung des Klanges aus. Man kann den Effekt jedoch auch spektral gewichten und somit beispielsweise die typische Anhebung von Bässen und Höhen für einen edlen Hi-Fi-Klang erwirken oder mit einer Konzentration auf die Mitten einen druckvollen, rockigen Vintage-Sound kreieren.
Mit dem zweiten großen Regler, Bias, definiert man die Stärke der Gewichtung. Für die Gewichtungskurve stehen mehrere Presets zur Verfügung:

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Der Bias-Regler wirkt von der Mittelstellung in zwei Richtungen, sodass jede Gewichtungskurve über die X-Achse gespiegelt wird und dosierbar zum Anheben und Absenken spektraler Bereiche verwendet werden kann. Es ist jedoch auch möglich, eigene Kurven einzuzeichnen und diese mit einem Klick auf zu verdoppeln, zu halbieren, zu invertieren oder auf neutrale Nullwerte zurückzusetzen.

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Wem der Zugewinn an wahrgenommener Lautheit durch den Intensity-Schaltkreis nicht reicht, der erzielt über einen zuschaltbaren Soft-Knee-Limiter mit Sättigung am Ausgang nochmals mehr Druck. Eine leichte Beimischung der Sättigung wirkt dabei Wunder: Der Klang wird deutlich wärmer. Geht man in Richtung Maximum, wird der Klang gefärbt und erhält einen Overdrive-Charakter. Für die Bearbeitung eines Summensignals ist das zu viel des Guten. Für ein Gitarrensolo, eine Hammond oder ein Fender Rhodes ist eine deftige Sättigung hingegen durchaus interessant.


Weiterführendes

Das Plug-in lässt sich auch komfortabel über MIDI-Controller extern steuern. Dazu gibt es einen umfangreichen MIDI-Lerndialog, der neben der Begrenzung des Steuerbereiches sogar Kurven für die Empfindlichkeit anbietet (vergleichbar mit Velocity-Kurven).
Das geniale Wirken der künstlichen Intelligenz fordert hinsichtlich des Anspruchs an die Rechenleistung seinen Preis. Mit einem aktuellen, schnellen Rechner ist Intensity jedoch auch live verwendbar und kann dann komfortabel über Spielhilfen gesteuert werden.


Plus

  • einzigartiger, derzeit konkurrenzloser Ansatz für die Klangverbesserung
  • umfassende Klangverbesserung: mehr Detailreichtum, Transparenz und Lautheit
  • individuelle spektrale Gewichtung des Effektes
  • vielseitig verwendbar
  • produktionsfertige Werksvorlagen für die wichtigsten Anwendungen
  • komfortable MIDI-Lernfunktion
  • einfach zu bedienen
  • spart viel Zeit und Nerven beim Feilen am bestmöglichen Klang

Minus
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