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Drawmer CMC3 Monitor Controller - Einzelstück

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Art.Nr.
29075
Drawmer CMC3 Monitor Controller, extrem rauscharmer und transparenter Schaltungsaufbau, vier Eingänge insgesamt, umfassende Werkzeuge zur Kontrolle der Mischung
Drawmer CMC3 Monitor Controller - Versandrückläufer
Das Gerät wurde kurz zum Test ausgepackt, war jedoch nicht regulär in Betrieb.

Der CMC3 Compact Monitor-Controller vereint die Funktionsmerkmale der drei beliebtesten Monitor-Controller von Drawmer: Neben der bekannt akkuraten und transparenten Audioqualität des MC2.1 bietet er die Steuerungsmöglichkeiten und Genauigkeit des MC3.1 in dem platzsparenden, kompakten Design des CMC2. Der Controller fühlt sich gleichermaßen in einem ambitionierten Projektstudio wie in einer professionellen Recording-Umgebung zuhause.

Umso wichtiger ist es, dass Sie sich zu jeder Zeit auf die Signaltreue Ihres Monitor-Controllers verlassen können. Die Drawmer-Monitor-Controller verfälschen oder färben das Signal nicht und machen es weder wärmer noch brillanter: Der aktive Schaltungsaufbau sorgt für eine originalgetreue Signalwiedergabe und vermeidet viele der bekannten Probleme passiver Schaltungskonzepte. Bei allen Drawmer Monitor-Controllern ist damit sichergestellt, dass Ihre Aufnahme exakt dem entspricht, was Sie akustisch hören.


Features
  • extrem rauscharmer und transparenter Schaltungsaufbau
  • die Quellenschalter können in jeder beliebigen Kombination aktiviert werden
  • vier Eingänge insgesamt: 1x Digital S/PDIF (192 kHz/24 Bit) und zwei analoge, symmetrische 6,35 mm Klinkeneingänge sowie ein frontseitiger 3,5 mm Aux-Eingang für Smartphones und MP3-Player
  • drei Lautsprecherpaare und ein Mono-Subwoofer lassen sich einzeln oder gleichzeitig aktivieren oder für A/B-Vergleiche umschalten
  • eine Relais-gesteuerte Schutzschaltungen an allen Lautsprecherausgängen verhindert Ein-/Ausschaltgeräusche
  • die Lautstärke kann frontseitig über einen Regler oder eine Preset-Steuerung eingestellt werden. Die speziell abgestimmten Quad-Potis sorgen für einen perfekten Kanalabgleich und bieten eine leichtgängige Bedienung
  • zwei Kopfhörerverstärker mit individuellen Pegelstellern und direktem Zugang über frontseitige Buchsen
  • frontseitiger 3,5 mm AUX-Eingang mit Pegelsteller zum Anschluss von MP3-Spielern, Smartphones, Tablets etc.
  • integriertes Talkback mit Pegelsteuerung für das interne oder ein externes Mikrofon und internem Routing auf den Monoausgang und die Kopfhörerausgänge
  • umfassende Werkzeuge zur Kontrolle der Mischung, darunter Dim, Phasenumkehr- und Mono-Schalter, Cut-Funktionen für den linken und rechten Kanal sowie ein leicht zugänglicher Mute-Schalter
  • Kensington Sicherheitsöffnung (auch bekannt als K-Slot oder Kensington Lock)
  • sehr kompaktes Desktop-Gehäuse mit einer Grundfläche von nur 27 x 16 cm
  • gleichermaßen attraktives und robustes Gehäuse, das den rauen Anforderungen im Studioalltag gewachsen ist
  • von Drawmer in Großbritannien entwickelt und gefertigt



Akkurat und transparent


Dank seiner Abstammung vom MC2.1 ist das Schaltungsdesign des CMC3 gleichermaßen transparent und akkurat. Es wurde entwickelt, um die Einschränkungen passiver Schaltungen zu vermeiden. Hierzu gehört die Möglichkeit, den Pegel in leisen Passagen zu Kontrollzwecken anzuheben, ohne den Klang durch die Artefakte weniger hochwertiger Aktivschaltungen zu beeinträchtigen.


Präzision

Der CMC3 bietet Anschlüsse für drei Stereomonitorpaare sowie einen separaten Ausgang für einen Mono-Lautsprecher/Subwoofer. Die Ausgänge können jeweils individuell und gleichzeitig in beliebiger Reihenfolge aktiviert werden können, was insbesondere für A/B-Vergleiche praktisch ist. Der Subwoofer lässt sich mit mehreren Lautsprechern betreiben oder komplett abschalten.

Der Lautstärkeregler ist als speziell abgestimmtes Quad-Potentiometer für einen perfekten Kanalabgleich ausgeführt und bietet ebenso wie der zweite Preset-Lautstärkeregler auf der Vorderseite eine leichtgängige Bedienung. Der Preset-Regler erlaubt die eingestellte Monitorlautstärke zu speichern, sodass der Toningenieur die Mischung auch nachträglich ohne eine weitere Anpassung der Lautstärke abhören kann.


Zahlreiche Anschlussmöglichkeiten


Der CMC3 ist mit insgesamt vier Stereoeingängen bestens ausgestattet: 1x S/PDIF Digitaleingang (24 Bit/192 kHz), der den gleichen DA-Wandler wie der etablierter MC3.1 Monitor-Controller nutzt, zwei symmetrische Stereoklinkeneingänge sowie ein 3,5 mm Miniklinkeneingang mit variablem Pegel für Smartphones und MP3-Player.

Ergänzend werden zwei Kopfhörerausgänge in professioneller Qualität mit separaten Verstärkern und Lautstärkereglern bereitgestellt. Diese bieten die gleiche hochwertige Klangqualität und Möglichkeiten zur Überprüfung einer Mischung wie im Betrieb mit Lautsprechern. Talkback ist ebenfalls über ein integriertes oder externes Mikrofon mit eigener Pegelsteuerung möglich. Das Signal wird über einen dedizierten Monoausgang und die Kopfhörerbuchsen ausgegeben.


Erweiterte Kontrollmöglichkeiten bei der Mischung


Zu den umfassenden Kontrollfunktionen des CMC3 bei der Mischung gehören: Dim, Mono, Phasenumkehrung, Cut-Funktionen für den linken und rechten Kanal sowie ein Mute-Taster. So können Sie die Qualität Ihrer Aufnahmen zuverlässig überprüfen: Tauchen Sie in die Mischungen ein, um störende Nebengeräusche zu entdecken, testen Sie die Stereowirkung Ihrer Mischung, spüren Sie Phasenauslöschungen auf und überprüfen Sie das Stereo-Differenzsignal. Funktionen, die etlichen anderen Monitor-Controllern fehlen.


Kompakt

Im kompakten Gehäuse des CMC3 verbirgt sich eine umfassende Funktionalität: Das flache Desktopgehäuse hat eine Höhe von nur 3,5 cm bei einer Grundfläche von 27 x 16 cm.



Robust und sicher

Trotz seiner kompakten Abmessungen ist das robuste und gleichzeitig attraktive Stahlgehäuse dafür konzipiert, im rauen Studio-Alltag zu bestehen. Dazu wurden hochwertige technische Bauteile verwendet, die einen zuverlässigen Betrieb des CMC3 über einen langen Zeit sicherstellen. Über eine Öffnung für einen Kensington-Schloss lässt sich der Controller zudem gegen Diebstahl schützen.



Technische Daten
  • Eingangspegel (max.): 27 dBu
  • Ausgangspegel (max.): 27 dBu
  • Dynamik: > 115 dB
  • Übersprechen: > 76 dB
  • THD+N: 0.0015%
  • Frequenzgang: 20 Hz bis 20 kHz, +/- 0,2 dB
  • Phasenverhalten: 20 Hz bis 20 kHz +/- 2 Grad
  • Spannungsversorgung: 100 bis 240 V AC 0,48A (extern) / 15 V, 1 A DC
  • Abmessungen (B x H x T): 276 x 45 x 164 mm
  • Gewicht: 1,7 kg
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Testbericht Drawmer CMC3 Monitor Controller - Einzelstück

Kurzfassung

Im aktiven Stereo- und 2.1 Desktop-Monitorsystem CMC3 vereint der englische Traditionshersteller Drawmer analoge Schaltungstechnik, einen vortrefflichen DA-Wandler und eine gute Schnittstellenausstattung. Die Verarbeitung ist erstklassig, bei angenehm schlichten, aber funktionalen Design, das sich im Studioalltag bewährt. Vor allem punktet dieser Controller aber mit hochwertiger Klangqualität in Form fein auflösender Dynamikstufen, differenzierter Tiefenstaffelung und präziser Positionierung der Instrumente im Panorama. Wer auf der Suche nach einem zuverlässigen Studiowerkzeug ist, findet hier ein kompaktes Arbeitsgerät, das in positiver Weise ohne Eigenklang daherkommt und sich sinnvoll in verschiedene Studiosituationen integrieren lässt.


Übersicht

Das Tischgerät ist flach gebaut und lässt sich aufgrund der kompakten Maße von 27,6 x 16,4 x 2,5 cm (B x T x H) gut platzieren. Es findet selbst auf einem gefüllten Studiotisch stets seinen Platz. Das stabile Metallgehäuse scheint für die Ewigkeit gebaut. Gleichzeitig sorgt das unerwartet hohe Gewicht von 1,7 kg für beste Standfestigkeit. Die Regler sind angenehm schwergängig gelagert und damit vor unbeabsichtigtem Verstellen geschützt. Die Schalter bieten einen angenehmen, klaren Druckpunkt. Das klare Design wird durch eine schwarz-weiße Farbgebung unterstützt, die im hektischen Studioalltag den Status der Funktionen unmittelbar erkennen lässt.


Ausstattung und Anschlüsse

Unterhalb der abgerundeten Vorderkante finden sich zwei Kopfhöreranschlüsse (6,5 mm Stereoklinke) und Aux-Eingang (3,5 mm, Stereo-Miniklinke) für mobile Zuspieler wie Smartphones oder Tablets. Hinzu kommt ein eingelassener Trimmer zur Einstellung einer Preset-Ausgangslautstärke. Rückseitig werden drei symmetrische Ausgangspaare für Aktivmonitore (6,3 mm TRS) und ein getrennter monophoner Subwooferausgangs bereitgestellt. Eingangsseitig finden sich zwei analoge Stereoquellen und ein digitaler, koaxialen S/PDIF-Eingang (24 Bit/192 kHz) sowie Anschlussmöglichkeiten für ein externes Talkbackmikrofon und ein zusätzlicher Talkbackausgang. Abgerundet wird die Rückseite durch den Anschluss für das mitgelieferte externe Netzteil und den zugehörigen Netzteilschalter.


Schaltzentrale

Die einzelnen Funktionsgruppen sind sinnvoll auf der Geräteoberseite um den mittig platzierten Master-Volumenregler positioniert. Per Knopfdruck lässt sich dabei auf die erwähnte zweite Presetlautstärke wechseln. Entsprechend kann ein kalibrierter Abhörpegel eingerichtet werden, wie sie für bestimmte Arbeitssituationen beim Radio oder Fernsehen benötigt werden kann. Oberhalb der Reglers befinden sich die Wahltaster für die Lautsprecher und den Subwoofer, die einzeln oder in jeder Kombination aktiviert werden können. Vergleiche zwischen Lautsprechern, mit und ohne Subwoofer, können somit ebenso realisiert werden wie die gleichzeitige Ausgabe auf mehrere Räume.
Links wählt man zwischen den vier Eingangssignale. Diese Quellen lassen sich ebenfalls bei Bedarf kombinieren und somit auch zur Analogsummierung nutzen.
Rechts finden sich schließlich die Funktionen zur Kontrolle der Tonmischung. Hierzu gehören eine Phaseninvertierung, eine Monoschaltung, eine 20-dB-Absenkung und das vollständige Stummschalten der Lautsprecher. Linker und rechter Ausgang lassen sich individuell stummschalten, was auch auf die beiden einzeln pegelbaren Kopfhörerausgänge wirkt. Auch die Talkbackeinheit ist ausgangsseitig pegelbar. Hier lässt sich wahlweise das eingebaute oder ein externes Mikrofon nutzen, wie üblich über einen nicht einrastenden Taster. Sämtliche Schalter bieten integrierte farbige LEDs für eine sinnvolle visuelle Rückmeldung bei allen Lichtverhältnissen Orientierung geboten wird.


Technische Werte

Das Gerät überzeugt nicht nur durch äußere, sondern auch durch innerliche Werte: linealglatter Frequenzgang, ein Dynamikbereich von über 115 dB und ein Übersprechen von über 76 dB ermöglichen klares und differenziertes Abhören. Hinzu kommt der geräuscharme Aufbau mit einem satten Maximalpegel von 27 dBu.


Praxis


In der Anwendung ist der CMC3 Monitor Controller flexibel einsetzbar und individuell anzupassen. Unterschiedlichen Aufgabenstellungen im Studio wird das Gerät gerecht: vom Minimalaufbau mit nur einem Lautsprecherpaar und Subwoofer bis hin zur Regie mit mehreren Monitoren. Als Zuspieler nutzte ich den digitalen Ausgang eines Audio-Interfaces, ein Mobilgerät und das gesplittete Signale eines Amp-Modelers, die sich allesamt latenzfrei abhören ließen. In Aufnahmesituationen ermöglicht das Gerät, bis zu drei Musikern individuelle Lautstärkepegel einzustellen und bequem über getrennte Kopfhörer und Lautsprecher abzuhören.
Getestet wurde mit verschiedenen Monitoren der Marken Adam Audio, Geithain und Sony, sodass sich der Monitor-Controller einer großen Bandbreite unterschiedlicher Lautsprechertypen stellen musste. Diese Aufgabe meisterte das Testgerät mit Bravour und ohne Anpassungsschwierigkeiten. Auch unterschiedliche Kopfhörer von Sony, Sennheiser und Focal mit durchaus unterschiedlichen Impedanzen jeweils ausreichend mit Leistung versorgt und gaben sich klanglich jeweils färbungsfrei, druckvoll und breitbandig.


Klang

Ein Monitor-Controller sollte Klangquellen und Ausgabeziele unverfälscht mit einander verbinden. Anhand von gut bekannter Referenz-CDs erfüllt der CMC3 diese Aufgabe mit präziser Dynamikabbildung sowie differenzierter Panoramadarstellung und Tiefenstaffelung. Ebenso tönen jegliche Veränderungen, die in der DAW per Entzerrer, Dynamikmodul oder Raumsimulator vorgenommen wurden, aus dem Testgerät wieder, wie aus einem vorgeschalteten, hochwertigen D/A-Wandler. Dem Drawmer CMC3 kann ich damit eine hohe Klangneutralität bescheinigen, mit der er seiner wichtigsten Aufgabenstellung gerecht wird.


Plus
  • neutraler hochauflösender Klang
  • integrierter gut klingender DA-Wandler
  • vielfältige Anschlussmöglichkeiten
  • 3 Stereoausgänge, 1 Subwoofer-Ausgang
  • hochwertige Verarbeitung
  • ansprechendes modernes Design

Minus
  • externes Netzteil