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iZotope Ozone 8 Advanced

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27996
iZotope Ozone 8 Advanced, Mastering-Suite mit verschiedenen wichtigen Klangprozessoren, kann standalone und als Plug-in genutzt werden, Lizenzcode
iZotope Ozone 8 Advanced

Ozone kann sowohl als standalone Applikation, als auch als Plug-in verwendet werden und bietet dabei alle Werkzeuge für ein gelungenes Mastering. Es stehen Equalizer und Dynamikprozessoren zur Verfügung, mit den Vintage-Modulen bringen Sie eine besondere "analoge" Klangfarbe in die Produktion. Das standalone Programm dient als VST/AU-Host, sodass Plug-ins von Drittherstellern mit in die Bearbeitungskette eingebunden werden können.

Features

  • Mastering-Suite als Plug-in und standalone Applikation
  • Standardmodule: Spectral Shaper, EQ, Dynamic EQ, Post EQ, Maximizer (mit IRC IV und IRC Low Latency mode), Imager, Exciter, Dynamics
  • Vintagemodule: Vintage Limiter, Vintage Tape, Vintage EQ, Vintage Compressor
  • Komplettes Toolset für Mastering-Sessions
  • Inklusive Dither für Bittiefenkonversion ohne Klangverlust
  • Maximizer mit IRC IV (Intelligent Release Control) und IRC Low Latency mode
  • Windows und Mac
  • Standalone, VST, AU, AAX, RTAS

Weitere Informationen
Weitere InformationenOnline Lizenz
Es handelt sich um eine Download-Version. Wir verschicken daher keine Verpackung, sondern lediglich einen Lizenzschlüssel per Email.

Aktivierung
Die Installer-Dateien der Software finden Sie direkt beim Hersteller:
https://www.izotope.com/en/support/product-downloads/

Den von uns versendeten Code können Sie auf drei verschiedene Arten nutzen, dazu gibt es hier Video-Anleitungen:
https://www.izotope.com/en/support/authorization/

Hinweis für Bestellungen aus Österreich und anderen EU-Ländern

Aus steuerrechtlichen Gründen können wir ab dem 1. Januar 2015 Online-Lizenzen nicht mehr elektronisch in EU-Länder übermitteln. Wir müssen Lizenzcodes als Paket verpackt verschicken und bitten um Ihr Verständnis. Bestellungen aus Deutschland werden wie gewohnt per Email abgewickelt.



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Testbericht iZotope Ozone 8 Advanced

Vorab: Zu Ozone 7 finden Sie weiter unten einen umfangreichen Test. Hier geht es zunächst um die neuen Features der jüngsten Generation.

Die neuen Features im Überblick
  • Master Assistant: Ein intelligenter Algorithmus analysiert den Mix und konfiguriert automatisch eine Modulkette samt kompletter Parameterkonfiguration als Startpunkt für eigene Einstellungen.
  • Das neue Plug-in Tone Balance Control analysiert und visualisiert die Performance aller aktuell arbeitenden Module. Über einen der Ozone-Equalizer kann direkt unterhalb der Visualisierung der Klang anhand von Referenz-Abmischungen geformt werden. Wenn Neutron 2 installiert ist, können auch die Equalizer aus Neutron verwendet werden.
  • Ozone 8 und Neutron 2 kommunizieren miteinander und können in Teilfunktionen gemeinsam bedient werden, ohne mehrere Fenster nebeneinander zu öffnen.
  • Das neue Spectral Shaper Modul erlaubt es, kritische Frequenzbereiche mit harschem oder zu impulshaftem Klang herauszugreifen und separat mit Dynamikwerkzeugen zu bearbeiten. Überbetonte Snares oder Hi-Hats, zu spitzer Gesang oder zu impulsive Attacks von Percussion oder akustischen Gitarren können begradigt und damit die Balance im Mix wieder hergestellt werden.
  • Intelligent Track Referencing: Sowohl in der Standalone-Version als auch in einer Plug-in - Instanz von Ozone 8 können bis zu zehn Referenztracks geladen und mit dem aktuellen Mix abgeglichen werden. Ozone 8 analysiert dabei die Referenztracks und erkennt einzelne Songabschnitte. So kann man ohne Umwege beispielsweise den Refrain des eigenen Mixes mit dem Referenz-Refrain vergleichen.
  • Verbesserungen des Maximizers: Im Maximizer findet sich ein neuer IRC-Algorithmus (Intelligent Release Control) mit Low-Latency-Modus sowie eine Verbesserung des IRC IV, der mit Ozone 7 eingeführt wurde. Zudem ist der Maximizer nun in der Lage, Transienten und Sustains unabhängig voneinander und unter Berücksichtigung der Position im Stereopanorama zu erkennen, was Artefakte wie Pumpen minimiert.
  • Der Vintage Compressor wurde in puncto Audioqualität optimiert.
  • Die Oberflächen von Ozone 8 und Neutron 2 wurden überarbeitet und aneinander angepasst, um einen homogenen und reibungslosen Workflow bei Verwendung beider Produkte zu gewährleisten.


Drei Versionen

Ozone 8 gibt es in drei Versionen: Elements, Standard und Advanced. Während Ozone 8 Elements eher eine Schnupper-Version für Einsteiger mit deutlich reduziertem Leistungsspektrum darstellt, kommt man mit der Standard-Version schon recht weit.

Es gibt aber auch gute Gründe für die Advanced-Version:

Wie schon in Ozone 7 bleiben eine Reihe von Modulen der Advanced-Version vorbehalten. Dazu zählen
  • der neue Spectral Shaper,
  • der Vintage Compressor,
  • Vintage Tape
  • und Vintage EQ.

Zudem können alle Module in der Advanced-Version auch als separate Plug-ins geladen werden, während sie in Ozone 8 Standard nur als Module innerhalb des Ozone-Plug-ins zur Verfügung stehen.

Folgende Features gibt es ebenfalls nur für Besitzer der Advanced-Version:
  • Kommunikation zwischen Ozone 8 und Neutron 2
  • Tonal Balance Control: Import eigener Referenz-Abmischungen, feinere Auflösung der Visualisierung
  • Equalizer: zusätzlicher Post-Equalizer
  • Codec Preview: Vorhörfunktion für (beispielsweise) mp3, um den Mix an die Beschränkungen finaler Audioformate anzupassen.
Die umfangreiche Metering- und Analyser-Suite Insight, die auch surroundfähig ist und in Ozone 7 Advanced enthalten war, ist nun leider nicht mehr inbegriffen. Dafür ist sie günstiger geworden. Noch vor einem Jahr kostete Insight rund 500€, heute unter 200€.


Die neuen Features im Detail - Praxis

Im Folgenden verwende ich Ozone 8 Advanced.

Master Assistant

Der Master Assistant konfiguriert Ozone 8 vollständig. Damit das Ergebnis möglichst passend ausfällt, möchte Ozone 8 zunächst einmal wissen, wohin die Reise gehen soll.

iZotope Ozone 8

Hier geht es zunächst um die Lautstärkeanpassung und die Dynamikspanne. Die meisten Streaming-Dienste arbeiten mit -14 LUFS (Loudness Unit Full Scale). Ozone 8 sorgt dann automatisch dafür, dass der von den Streaming-Diensten verlangte Spitzenpegel nicht überschritten und die Dynamikspanne so ausgeglichen wird, dass der Hörer den Wiedergabepegel nicht nachjustieren muss - nach Empfehlung der Richtlinie EBU R128.

Klickt man auf CD, so wählt man zwischen Low, Medium und High die Häufigkeit des Limitings und damit auch dessen Stärke.

iZotope Ozone 8

Über Reference lädt man ein Referenzsignal. Den Reference Track muss man zunächst im Reference Panel laden:

iZotope Ozone 8
iZotope Ozone 8
iZotope Ozone 8

Anschließend startet man das Playback des Ziel-Tracks. Ozone vergleicht Referenz- und Zielsignal und konfiguriert Frequenzgang und Dynamik, um die Module zu konfigurieren. Dieser Prozess benötigt rund 30 Sekunden und wird dokumentiert.

iZotope Ozone 8

Ozone 8 bevorzugte zur Anpassung bei allen Versuchen, die ich im Rahmen dieses Tests durchgeführt habe, die Modulkette Equalizer - Dynamics - Dynamics EQ - Maximizer, wobei das Dynamics-Modul zwar geladen wird, zunächst aber ausgeschaltet ist. Es bleiben noch genügend Slots übrig, um weitere Module zu laden.

Meine ersten Versuche generierten gute Ergebnisse, besonders bei der Anpassung des Frequenzgangs durch die Equalizer. Das Limiting bei stark komprimierten Referenzsignalen wurde von Ozone 8 nicht vollständig in entsprechende Einstellungen des Kompressors oder Maximizers übertragen. Das stellt keinen Verlust dar, im Gegenteil: Man entscheidet selbst, wie stark man maximieren möchte. Eine einfache Anpassung des Thresholds im Dynamik-Modul sorgte beispielsweise sofort für den gewünschten Druck. Grundsätzlich sollte man wie auch bei den Presets die Konfiguration durch den Master Assistant als Startvorlage für eigene Einstellungen betrachten.

Tipp: Hat man mehrere Referenz-Tracks im selben Ordner abgelegt, kann man sie bequem der Reihe nach laden und die Analyse-Resultate miteinander vergleichen. Dazu speichert man einfach die vom Master Assistant berechneten Konfigurationen als User-Presets ab. Unterstützt werden die Formate wav, aif/aiff, mp3, AAC und FLAC.


Tone Balance Control

Tone Balance Control ist ein separates Plug-in.

iZotope Ozone 8

Hier geht es um die Anpassung eines Mixes an ein Referenzsignal. Zur Verfügung stehen die Referenzen Bass Heavy, Modern und Orchestral, die laut Hersteller auf die Analyse tausender Songs zurückgreifen. Man kann jedoch auch aus einem eigenen Audioclip eine Referenz errechnen lassen.

iZotope Ozone 8

Dort, wo bei laufendem Playback die weiße Linie die Grenzen des in mattem Grün dargestellten Toleranzbereichs verlässt, sind Korrekturen notwendig. In der Abbildung oben wäre also nur eine minimale Anpassung bei 200 Hz erforderlich. Diese vollzieht man mit dem vollparametrischen Achtband-Equalizer aus Ozone 8, der pro Filter unterschiedliche Charakteristika und eine Veränderung der Flankensteilheit über Anfasser bietet.

iZotope Ozone 8

Der etwas unscheinbare Crest Faktor zeigt die Energie im Bassbereich an und signalisiert damit auch eine Überkompression durch zu energiereiche Bässe. Tendiert die Anzeige stark nach rechts, so ist Vorsicht geboten und eine Überprüfung der Bässe angezeigt. Schon ab der Mittelposition lohnt es sich, bezüglich des Frequenzkellers genauer hinzuhören. Nahe des Linksanschlags sind die Bässe wiederum zu dynamisch und nicht konsistent genug. iZotope hätte diese wichtige Anzeige ruhig etwas größer und auffälliger gestalten und durch eine globale Dynamik-Analyse ergänzen können.

iZotope empfiehlt, Tonal Balance Control als letztes Plug-in in einem Mixerkanal für den finalen Schliff zu verwenden. Logischerweise werden nur dann auch die Einflüsse aller anderen Bearbeitungen durch Ozone 8 oder Ozone 8 Plug-ins angezeigt.

Die Kombination aus einem vorgeschlagenen Frequenzgang mit der Option eigener Referenzen und der Bearbeitung durch einen Luxus-Equalizer samt visueller Kontrolle in Echtzeit ist in dieser Form einzigartig und wird auch Usern, die mit dem Mastering nicht sehr vertraut sind, helfen, einen runden und ausgeglichenen Mix zu erzeugen.


Interaktion zwischen Neutron 2 und Ozone 8 Balance Control

Hat man sowohl Ozone 8 als auch Neutron 2 am Start, kann man innerhalb von Tonal Balance Control den Neutron EQ verlinken. Nun werden Filtereinstellungen direkt vom Neutron EQ nachvollzogen. Auf diese Weise verbindet man elegant Mastering und Track-Mixing ohne dabei von Fenster zu Fenster springen zu müssen.

Der EQ in Tonal Balance Control ...

iZotope Ozone 8

… und in Neutron:

iZotope Ozone 8


Spectral Shaper

Das, was ein EQ nicht leisten kann, erledigt man mit dem Spectral Shaper, der sich für finale Korrekturen (in der Kette vor der Tone Balance Control) anbietet.

iZotope Ozone 8

Mit dem Spectral Shaper reduziert man Dynamikspitzen mit einem Kompressor, der lediglich auf ein Teilbereich des Frequenzspektrums einwirkt und auch sehr schmalbandig eingesetzt werden kann. Damit unterscheidet er sich maßgeblich von anderen Single-Band-Kompressoren.

Im Mid/Side-Modus stehen für das Mittel- und Seitensignal zwei unabhängige Shaper zur Verfügung, die auch auf individuelle Teilbereiche einwirken können. Um die kritischen Frequenzen zu finden, klickt man auf den Solo-Schalter und hört dann nur das Frequenzband, welches bearbeitet werden soll. Anschließend stellt man den Threshold des Kompressors ein. Per Listen-Taster hört man den Teil des Signals, der durch die Kompression unterdrückt wird und kann damit sehr genau einschätzen, wie stark man komprimiert. Diese Funktion ist sehr hilfreich und wäre bei jedem Kompressor wünschenswert.

Für die Kompression stehen die Basischarakteristika Light, Medium und Heavy zur Verfügung. Über Tone bestimmt man, ob das Klangspektrum im Einflussbereich des Shapers eher heller oder dunkler sein soll.

Der Spectral Shaper erweist sich als hervorragendes Werkzeug für chirurgische Eingriffe in die Dynamik. Mit ihm kann man etwa überbetonte Vocals zurückfahren oder auch die Attacks zu dominanter Drums und Percussion gezielt formen, indem man lediglich Obertöne herausgreift und diese in Schranken weist. Damit bleibt der Druck der Beats erhalten, ohne dass deren Impulse mit den Attacks von Soloinstrumenten konkurrieren.


Intelligent Track Referencing

Wie man einen Referenztrack für den Master Assistant nutzt, habe ich bereits beschrieben. Das Track Referencing bietet aber auch noch eine Playback-Funktion diverser Abschnitte eines Referenztracks für den A/B-Vergleich.

Lädt man einen kompletten Song in den Referenztrack, so erkennt Ozone 8 die einzelnen Abschnitte. Die Segmente können

individuell benannt,
zusammen oder einzeln als Loops abgespielt,
in der Lautstärke angepasst
und über Loop-Punkte korrigiert werden.

Ozone 8 ist mit Visualisierungen komfortabel ausgestattet: Im A/B Vergleich werden über dem Referenztrack das Spektrogramm des Referenzsignals und der Abmischung übereinander abgebildet. Das wäre alles nur eingeschränkt hilfreich, wenn man das Spektrogramm des Referenzsignals nicht auch bei gleichzeitiger Arbeit am Sound einblenden könnte. Und genau das funktioniert im Maximizer:

iZotope Ozone 8


Fazit

Die Mastering-Suite Ozone von iZotope blickt inzwischen auf eine lange Geschichte zurück. Dass der Hersteller dabei reichlich Erfahrung gesammelt und Kundenwünsche umgesetzt hat, zeigt sich mit jeder neuen Version. Die grundlegende Philosophie, professionelle Mastering-Werkzeuge zu schaffen, die auch von weniger versierten Toningenieuren oder gar Einsteigern genutzt werden können, ist auch ein Markenzeichen der Version 8, die einen ausbalancierten und professionellen Mix noch einfacher macht.

Über die neue Tone Balance Control, die auf Analysen abertausender Abmischungen zurückgreift und einen idealen Frequenzgang vorschlägt, dürfte es auch Anfängern gelingen, permanent im grünen Bereich zu operieren und einen ausgeglichenen Mix zu erstellen.

Für eine geeignete Start-Vorlage sorgt dabei der Master Assistant, der den Mix analysiert und passende Module zur Bearbeitung fertig konfiguriert. Als Referenztracks können auch eigene Abmischungen verwendet werden. Das finale Anpassen unterschiedlicher Songs eines Albums wird damit gut und weitgehend reibungslos gelingen.

Für chirurgische Eingriffe in die Dynamik bietet Ozone 8 Advanced mit dem Spectral Shaper einen weiteren Kompressor, der auch extrem schmalbandig eingesetzt werden kann.

Unterm Strich stellt Ozone 8 ein enorm leistungsstarkes Paket dar, insbesondere in der Advanced-Version, die einige Module mehr als die Standard-Variante bietet, und mit der viele Plug-ins auch separat geladen werden können.

Die Kommunikation zwischen Ozone 8 und Neutron 2 vereint beide Produkte zu einer Mix- und Mastering-Komplettlösung, die zunächst weitere Anschaffungen überflüssig macht.

Ähnlich umfangreiche Lösungen anderer Anbieter liefern oft nicht die Fülle von Detailfunktionen, die Ozone 8 zu einem einzigartigen Allrounder machen, und kosten deutlich mehr. Das Preis-Leitungsverhältnis von Ozone 8 ist ausgesprochen kundenfreundlich. Wer auf spezielle Surround-Optionen verzichten kann, liegt hier richtig.



Testbericht iZotope Ozone 7
Ozone 7 ist eine der umfangreichsten Mastering-Suites und bietet in der Version 7 zusätzlich eine Reihe von Tools für die Bearbeitung von Instrumenten und Gruppen.

Überblick

iZotope blickt auf eine langjährige Erfahrung bei der Entwicklung von Mixing- und Mastering- Werkzeugen zurück (Alloy, Ozone, Neutron). Ozone 7 profitiert vom gebündelten Know-How des amerikanischen Herstellers.

Ozone 7 gibt es in der Standard-Version mit acht Modulen, in der Advanced-Version mit vollem Leistungsspektrum und 11 Modulen sowie als Ozone 7 Elements in einer extrem vereinfachten Oberfläche, die sich auf die Auswahl von Presets und wenige Parameter beschränkt. Für diesen Test stand uns Ozone 7 Advanced zur Verfügung. Wir konzentrieren uns dabei auf die Verwendung als Plug-in.

Ozone 7 kann außerdem auch als Standalone-Version auf dem Mac und PC betrieben werden (in den Formaten AU, VST 2, VST 3, AAX, RTAS).

iZotope Ozone 7

Die Standalone-Version eignet sich besonders für die klangliche Angleichung verschiedener Songs, denn hier können mehrere Tracks nebeneinander bearbeitet werden.

Während Ozone 7 in der günstigen Standard-Version im Host-Betrieb nur ein Plug-in bietet, innerhalb dessen man eine Auswahl von sechs Modulen zur Klangbearbeitung seriell verschaltet, bietet die teurere Advanced-Version die Möglichkeit, die Module auch als einzelne Plug-ins zu laden. Alle neuen Vintage-Module mit Ausnahme des Limiters sind der Advanced-Version vorbehalten.

Neu in der Version 7 sind
  • ein Vintage Equalizer (nach dem Vorbild des Pultec),
  • ein Vintage Kompressor,
  • ein Vintage Limiter (nach dem Vorbild des Fairchild 670 Limiters) und
  • ein Vintage Tape Modul (Bandsimulation der Studer A 810).

Diese Module eignen sich nicht nur, um dem finalen Mix eine Portion Wärme auf dem Weg